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Ben - Heißer Dreier, Teil 6, Benjamin Larus

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 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

Der Tag der Abreise ist da; wehmütig nehmen die drei Freunde Abschied vom Schauplatz ihrer in den letzten Tagen gleichsam orgiastisch ausgelebten Lust. Guido jedoch möchte das Land seiner Vorfahren nicht ohne eine würdige Abschiedsvorstellung verlassen, und in Ermangelung einer angemessenen Bühne muss die Motorhaube jenes scheinbar herrenlosen Geländewagens auf einem schattigen Parkplatz irgendwo oberhalb der Küste dafür herhalten – wenn das mal gut geht! 

Wörter:  14.500, 61 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Ménage à trois, anal, oral, Doppelpenetration, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich!

 

 

Leseprobe:

… Mit scheinbar blinder Sicherheit lenkte Guido den Wagen in einer scharfen Linkskurve hinter eine dichte Baumreihe, die, wie wir nun sahen, eine Art Park- oder Wendeplatz – für einen Rastplatz sollte es auf einer so abgelegenen Straße wohl keinen Bedarf geben – von der Straße abtrennte. Im ersten Augenblick schien es allerdings, als seien wir hier nicht alleine, denn im Schatten einer der vereinzelt diesen Ort umgebenden Bäume parkte ein alter, weißer Nissan Patrol.
Als wir ausstiegen und uns ein wenig die Hälse verrenkten, um an den hangabwärts aufragenden Baumkronen vorbei einen Blick auf die Bucht zu erhaschen, umgab uns ungewohnte Stille. Der sanfte Wind erzeugte ein dezentes Rauschen in den Zweigen der Pinien, ansonsten war nur das Knirschen der Steinchen unter unseren Schuhen zu vernehmen.
„Zu wem gehört wohl der Wagen da?“, fragte Sandra und sah sich suchend um. Ich lief die paar Schritte hinüber und hielt meine Hand über die Motorhaube.
„Kalt“, stellte ich fest, „Außerdem ist die Karre völlig eingestaubt. Steht bestimmt schon eine Ewigkeit hier.“
„Wer soll hier auch rumlaufen?“, ließ sich Guidos Stimme unbekümmert aus dem Kofferraum unseres Golfs vernehmen. Er beugte sich gerade hinein und brachte sein großes Badetuch zum Vorschein. „Macht euch keine Sorgen, wir sind hier ganz unter uns.“
Mit knirschenden Schritten kam er dann zu mir herüberspaziert und breitete das Frotteetuch auf der Motorhaube des fremden Geländewagens aus. Anschließend streckte er sich wie selbstverständlich darauf aus, ließ die schönen Beine über den Kühlergrill hängen, bettete den Kopf auf seine Unterarme und schloss die Augen. Muss ich betonen, dass er, wie er da lag, nur in seinen kurzen Hosen und klobigen Dockers, zum Anbeißen aussah und eine einzige, unmissverständliche Provokation darstellte?

Sandra musste ich nicht erst herbitten. Während auch ich mir mein Hemd über den Kopf zog und über einen tief hängenden Ast des schattenspendenden Baumes warf, trat sie neben mich und lächelte mich versonnen an. Dann ließ sie sich in meine geöffneten Arme fallen, ich zog sie fest an mich, und wir fanden uns in einem wilden, fast schmerzhaft tiefen Kuss wieder. Zielsicher drängten sich sogleich ihre Hände zwischen uns, um den Bund meiner Shorts zu öffnen, und eh ich es mich versah, wurde mir der Stoff bis zu den Fesseln heruntergerissen, ich stieg ungeduldig aus Hose und Unterhose und stand nun splitternackt bis auf meine Sneakers neben dem fremden Auto.
Wir mussten verrückt sein! Es war schon richtig, der Nissan war völlig eingestaubt, und es schien eher unwahrscheinlich, dass ein etwaiger Besitzer gerade jetzt an diesen einsamen Ort zurückkehren sollte, aber schließlich konnte immer und jederzeit jemand auftauchen, ein Einheimischer, ein wandernder Tourist, ein Verirrter – und der Anblick, der sich ihm dann bot, würde durch nichts zu kaschieren sein. Gerade nach dieser Woche jedoch waren wir alle drei in einer Stimmung, die uns solche Risiken einfach ignorieren oder zumindest völlig vernachlässigen ließ – und rückblickend bin ich sehr froh darüber, denn dieses Intermezzo auf jenem kleinen Parkplatz oberhalb der Bucht steht mir noch immer in einer Reihe sehr reizvoller Bilder vor Augen!

Sandra hatte sich für die lange Fahrt bequem und luftig gekleidet: ein ärmelloses, rosafarbenes Poloshirt, ein weißer Mini, und im Nu hingen auch diese Kleidungsstücke einschließlich Büstenhalter neben meinem Hemd im Baum. Als wir in neuerlichem Clinch knutschend gegen den Kotflügel taumelten, hatte sie außer ihren Segeltuchschuhen nur noch ihr knappes, weißes Höschen an. Mein harter Schwanz drückte sich gegen ihre Bauchdecke.
Guido blieb in diesen Minuten regungslos liegen, die Augen geschlossen, die Lippen zu einem wissenden Lächeln gekräuselt. Ihm war klar, dass wir seinen Anblick nicht lange tatenlos würden ertragen können!

Wie von selbst verlagerten sich Sandras und meine atemlosen Küsse übergangslos auf Guidos hingestreckten Leib, auf seine sehnigen Beine, seinen schönen, bloßen Oberkörper, sein warmes Gesicht. Unsere Hände fuhren gierig über seine Muskeln, schlossen sich um seine feste, den Stoff im Schritt aufs Äußerste dehnende Beule.
In hastiger Ungeduld rissen wir ihm die Hose auf und zogen sie ihm mitsamt dem Slip in einem Rutsch zu den Knien herunter. Guido verzog zum ersten Mal sein Gesicht zu einem Stöhnen irgendwo zwischen Schmerz und vorübergehender Erlösung ...


  


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