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Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 3, Alexis Verron

  • Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 3, Alexis Verron
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Die Loge der Jungfrauen-Jäger, Band 3 v. Alexis Verron

Band 3 v. 9

Im Sado-Maso-Kerker ist Minette ihrem Schergen ausgeliefert. 

Der fordert einen weiteren Folterknecht an. Ängste und Gefühle der Gefangenen werden nie erlebten Turbulenzen ausgesetzt. Zudem wird die Schülerin durch die sexuellen Riten extrem erregt, doch dann wird die Situation immer bedrohlicher. 

Kommt es zum Äußersten, oder kann das unschuldige Mädchen ihre Fluchtpläne noch rechtzeitig in die Tat umsetzten? 

Wörter: 26.000, ca. 117 S.

Inhalt: Sex, Erotik, Magie, Verführung, Jungfrau, Entjungferung, erotische Geschichten, erotisches eBook

Leseprobe:

Dumpfes Flüstern holte Minette Coyn aus tiefster Nacht aus dem Halbschlaf.
Es klang nach Männerstimmen.
Die zierliche Blondine musste in der Zeit, in der ihr Kerkermeister Verstärkung holen wollte, eingeschlafen sein. Sie wurde allmählich munter, versuchte, sich zu erinnern. Was war passiert? Warum war sie eigentlich so schnell eingedöst?
Eigentlich war es kein Wunder. Die Tortur, der sie mehrere Stunden wehrlos ausgeliefert war, hatte sie vollständig erschöpft. Ihr Lieblingslehrer hatte sich extrem verändert. Statt Unterricht im Klassenzimmer des altehrwürdigen Exmoor-Internats auf Crosswitch Hall gab es in einem abgelegenen Verlies abartige Riten. Statt Musik, Literatur und Philosophie wurde sie mit ebenso schmerzhaften wie aufwühlenden Sado-Maso-Praktiken konfrontiert. Minette war geschlagen und gnadenlos hart ausgepeitscht worden – und hatte einen sensationellen Orgasmus. Wenig später machte sie der Geschmack von Burdetts Sperma so extrem geil, dass sie ihren Lehrer anflehte, er möge sie entjungfern. Leider hatte er es abgelehnt. Seine Begründung hatte sie nicht verstanden.
Minette Coyn versuchte, ihre Schläfrigkeit abzuschütteln. Sie spürte jeden einzelnen Knochen im Leib, biss die Zähne zusammen. Auch weil ihre Haut an Po und Oberschenkeln brannte, weil Rücken und Schultern total verspannt waren und sie Schmerzen an Hand- und Fußgelenken verspürte. Sie unterdrückte ein leidvolles Wimmern. Sich weiterhin schlafend stellend wollte sie sich strecken. Es gelang nicht. Folglich war sie noch immer bäuchlings auf dem mit Keilerfell bespannten Bock festgezurrt. Minette konnte sich kaum einen Zoll weit rühren.
Das war im Gegensatz zu den Temperaturen nichts Neues – warum war ihr jetzt so wohlig warm? War sie nicht mehr nackt?
Minette räkelte sich mit geschlossenen Augen, spürte auf ihrem Rücken flauschige Wolle. Sie war zugedeckt worden. Eigenartig. War nach Peitsche jetzt Zuckerbrot angesagt?
Sie konnte es sich nicht vorstellen. Beim besten Willen nicht, denn wenn Burdett wirklich den Schotten geholt hatte, dann musste sie jetzt auf alles gefasst sein. Auf wirklich ALLES. Denn Burdetts Kollege Gregory McNabb war mehr als nur ein verschrobener Kauz. So wie die Vullbride berichtet hatte, war die Experimentierfreudigkeit des Biochemikers legendär. Besessen mixte der unnahbare Einzelgänger oft bis tief in die Nacht obskure Präparate zusammen, scheute nicht einmal vor riskanten Selbstversuchen zurück. Er war von der Idee besessen, als genialer Forscher in die Annalen der Wissenschaft einzugehen. Würde er heute Nacht den schmalen Grad vom Genie zum Wahnsinn überschreiten?
Minette wurde es kalt. Trotz der Wolldecke. In ihrer Fantasie malte sie sich schon die perversesten Szenen aus. Würde McNabb auch als Folterknecht seine Kreativität beweisen wollen? Eine schrecklich grausame Kreativität? Und würde er auch dubiose Medikamente an ihr testen wollen?
Zuzutrauen wäre es diesem Typen.
Sorgenfalten gruben sich in Minettes Stirn. Ein neuartiger Verdacht beunruhige sie. Es musste ja nicht zwangsläufig der bärtige Glatzkopf sein, nur weil der von Colin Burdett angekündigt worden war. Vielleicht wollte sie der Lehrer nur auf Ungemach vorbereiten.
Waren es also zwei wildfremde Männer, die hinter ihr tuschelten? Zwei skrupellose Böcke, die ein kleines Vermögen bezahlt hatten, um sich an einer wehrlosen Jungfrau zu vergehen?
Klar, deshalb hatte sie Colin nicht zur Frau gemacht. Ihre wertvolle Unschuld war für andere reserviert! 


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