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Die ewige Jungfrau ..., Morgan Boyd

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Die ewige Jungfrau ... Willst Du mein Erster sein? v. Morgan Boyd

2. Auflage von "Die ewige Jungfrau?"

„Muss ich ewig Jungfrau bleiben?“, hadert Dorothea, eine sexuell frustrierte Studentin, die sich auf der Schattenseite des Lebens wähnt. Erst nachdem sie bei einer reifen Frau aufwühlende Sexspiele lieben lernt, entwickelt das Mauerblümchen den Mut zur Offensive. Als sich die Jungfrau verliebt, geht endgültig die Sonne auf. Doch ist ihr Auserwählter der richtige Kandidat? Schließlich ist der geheimnisvolle Mann auf bizarre Praktiken programmiert. Dorothea ignoriert alle Warnsignale. Sie will nur noch eins: Endlich vögeln!
 

Wörter: 74.000, 306 S.

Inhalt: Sex F/F, M/F, Dirty Talk, Lesben, Sex-Toys, S/M, Hörigkeit, Transsexualität, NS, Squirting, Gruppensex, Fisting, Defloration, Erotik, erotische Geschichte, erotisches eBook, Sex Geschichten

Leseprobe:

„Wie bitte?“, schnaubte Dorothea verächtlich. „Hast du etwa mit Eugen geflirtet?“
Ich lächelte nur mehrdeutig.
„Romina, wie konntest du nur?“
„Wieso? Ich finde Eugen süß.“
„Schon, aber das hättest du nicht zeigen dürfen!“
„Und warum nicht, wenn ich fragen darf?“
„Weil du dir somit Bodo von Paugelitz zum Erbfeind gemacht hast.“
„Und wenn er jetzt Bodo von Nachtragend ist, soll mir das auch egal sein“, scherzte ich. „Auf Einzelschicksale kann ich keine Rücksicht nehmen.“
„Mir tut nur Eugen leid. Er wird es büßen müssen.“
„Du meinst, dass die beiden mehr als nur Kumpels sind? Wegen mir, aber das muss nicht so bleiben. Eugen hat deutlich auf mich reagiert. Den süßen Bengel würde ich gern vernaschen. Hey, da fällt mir was ein“, log ich. „Könntest du ihm morgen eine kleine Nachricht zustecken?“
„Was für eine Nachricht denn?“
„Ach, Dorothea – bist du immer so begriffsstutzig? Ich will Eugen herlocken.“
„Und wie?“
„Mal sehen … Irgendein halbwegs plausibler Vorwand wird mir schon noch einfallen.“
„Du willst wirklich …?“ Der Studentin verschlug es die Sprache.
Wie würde sie erst reagieren, wenn sie wüsste, dass ich den Jungen nur verführen wollte, um ihn heiß auf seine Kommilitonin Dorothea Birg zu machen? Die Wahrscheinlichkeit, dass er sie nach dem Raub ihrer Unschuld an sich binden könnte, wäre so gering nicht. In seinen Armen würde die Kleine bestimmt ihre Schnapsidee vergessen, einen Professor erobern zu wollen.
„Aber Romina, das ist doch wohl nicht dein Ernst!“ 
Ich zuckte arglos mit den Schultern. „Warum denn nicht?“
„Weil du seine Mutter sein könntest!“
„Na, und? Es gibt Jungs, die auch gerne im Bett bemuttert werden.“
„Das ist nicht lustig!“, schimpfte sie.
„Neuer Vorschlag – vielleicht findest du den lustiger – wir könnten ja vielleicht auch ein wenig zu dritt …“
Dorothea sah mich verwundert an, dann boxte sie mir in die Seite. „Hey, Romina! Du bist mir eine!“
„Was denn?“
„Ein ganz besonders hinterlistiges Luder: Du willst, dass er mich entjungfert!“
„Wäre das so schlimm?“
„Eugen?“ Sie überlegte einige Sekunden, sagte dann: „Das nicht, aber auf Stress mit Bodo von Rachsüchtig kann ich gerne verzichten.“
„Er muss es ja nicht mitkriegen, oder?“
„Hm, ich könnte mir es sogar mit ihm vorstellen. Er hat einen tollen Körper ... Und an seinem Gesicht muss man sich nicht stören – ein Sack über den Kopf würde schon helfen.“ Dorothea streichelte zärtlich über meine Schulter. „Meinst du, Bodos Schwanz passt zu ihm?“
„Inwiefern?“
„Ich überlege nur gerade“, gurrte sie, während ihre Hand in kreisenden Bewegungen über meine Brüste zum Bauch wanderte. „Ob er ein Monster in der Hose hat …“
„Und wenn schon, es würde uns nichts nützen. Bodo ist schwul, da halte ich jede Wette.“
Sanft mein Delta kraulend hauchte sie: „Apropos Monster: Du wolltest mir doch einen gewissen Robin vorstellen, oder?“ 
Ich rollte mich zur Seite, fischte das Objekt ihrer Begierde aus meiner Tasche.
Staunend wog Dorothea mit den Händen den Kunstphallus, dessen Sack schwer befüllt war. Anschließend musterte sie die Haltebänder. „Wenn man den Riemen im Schritt schön straff zieht, schubbert das doch auch bei der Schwanzträgerin ganz ordentlich, oder?“
„Willst du es ausprobieren?“
„Klar, Romina. Wir haben Zeit. Bis du mich mit dem Prachtkerl nimmst, würde ich dich gerne ein wenig mit dem Kerl belästigen. Aber so, dass es für mich mehr bringt.“


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Diesen Artikel haben wir im Dezember 2015 in unser Sortiment aufgenommen.


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