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Erniedrigung erwünscht, Eliah Braska

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Erniedrigung erwünscht v. Eliah Braska

Festgeschnallt auf stählernen Tischen befriedigt Carla als unterwürfige Hure die sadistischen Gelüste ihrer Kunden. Mit brennender Leidenschaft gibt sie sich den Spielen hin. Eines Tages läuft ein Job komplett aus dem Ruder: In rasender Geilheit ramponiert ein Freier nicht nur das Inventar, sondern entfacht auch in Carla lodernde Gefühle.
Aber wird sie ihn jemals wiedersehen? Ihre Sehnsucht wird unerträglich. Sie beginnt, diesen Mann zu suchen ...

Wörter: 29.208, 111 S.

Inhalt: BDSM, MaleDom, FemDom, M/F, MM/F, F/F, FF/F, Unterwerfung, Lustfolter, Reizstrom, Erniedrigung, Ketten, Fesseln, Peitschen, Selbstbefriedigung, oral, anal, bi, Gruppensex, Kitzeln, forced orgasm, Entführung, Klammern, Arztpraxis, Folterbank, erotische Geschichten, Sex Geschichten, erotisches eBook

Leseprobe:

Carla konnte nicht abschätzen, wie groß der Mann mit den schwarzen und durchgestylten Haaren war, der nackt auf dem Boden kniete, die Handgelenke fest in stählernen Manschetten gelegt. Die Ketten, die seine muskulösen Arme bändigten, waren schwer und mit gewaltigen Schrauben fest im Boden verankert. Aber als sie die Urgewalt sah, mit der dieser extrem maskuline Berserker an den Ketten zog, fürchtete sie fast um die Stabilität. An seinen Schultern zeichneten sich Muskelstränge so dick wie Stahlseile ab. Blaue Venen traten an seinem Bizeps hervor. Und als er die Fäuste ballte, um immer und immer wieder an den Ketten zu reißen, bildeten sich unter der Haut seiner Unterarme ausgewachsene Anakondas. Dazu bereit, alles zu zerquetschen, was sich ihnen in den Weg stellte.
Stellas Peitsche knallte. Carla wurde in den Raum geschubst. Und war sich sicher, dass der fleischgewordene Frauentraum sie binnen Sekunden gnadenlos zerficken würde.
Während Carla sich gegen das Gestell lehnte, starrte sie schwer atmend auf den angeketteten Freier. Stella schritt um sie herum, schob ihr die Finger zwischen die Arschbacken und ließ ihre lange Zunge über ihre Ohrmuschel gleiten.
„Wir haben frische Beute für dich, du Ungeheuer!“, zischte sie mit einem extrem sinnlichen Unterton, den nur sie so beherrschte und ließ dabei die Peitsche erneut knallen.
Das war das erste Mal, dass der kniende Hüne nach oben blickte.
Wie in Zeitlupe hob er seinen Kopf.
Und dann trafen seine Augen Carla – genau ins Herz.
Wie Dolchspitzen funkelte seine stahlblaue Iris zwischen den langen, tiefschwarzen Wimpern hervor. Seine Augen hatten die geschwungene Eleganz eines Rehs, aber bargen die Gefährlichkeit eines Raubtiers. Nahezu hypnotisch musterte er Carlas Gesicht, während sie fast das Atmen vergaß.
Er war nicht viel älter als sie, vielleicht nur fünf oder sechs Jahre. Aber aus seinem Gesicht las sie das, was sie an einem Mann so sehr schätzte: Standhaftigkeit, Unbeirrbarkeit und ... Unbesiegbarkeit.
Der Fremde atmete lang und ruhig. Aber eine leichte, kaum sichtbare Vibration in seinen Lippen bezeugte die Spannung, mit der er geladen war, als er Carla mit den Augen buchstäblich verschlang. Es dürstete ihn nach ihrem Körper. Mit jeder Faser seines Daseins. Und davon war jede einzelne verdammt muskulös.
Auf einmal sprang er auf und riss mit einer dermaßen massiven Gewalt an seinen Ketten, dass Carla aufschrie und zusammenzuckte. Als er die Ketten bis zum Anschlag strapazierte und an die Grenzen seiner Beweglichkeit kam, stieß er einen martialischen Schrei aus, wobei er den Blick auf zwei absolut perfekte Zahnreihen freilegte. Seine Arme schienen ihren Umfang zu verdoppeln, als er sich mit aller Gewalt gegen die Ketten nach oben stemmte. Seine Oberschenkel arbeiteten so intensiv, dass seine Beine die vollendete Definition einer antiken Statue annahmen.
Mit ihren roten Krallen umklammerte de la Cruz Carlas Hals und zwang sie dazu, sich rücklings auf das Kreuz zu legen. Carla gehorchte, während die Säfte in ihrem Unterleib zusammenliefen. Ein kurzer Blick auf den erigierten Schwanz des Kerls hatte genügt, um sie richtig feucht werden zu lassen. Allein die Aussicht, dass dieser Mann gleich mit voller Kraft in sie eindringen würde, genügte ihr, um sich vollkommen ihrem Schicksal zu ergeben.

 


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