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Nur eine Nacht, Jochen Ares

  • Nur eine Nacht, Jochen Ares
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Nur eine Nacht v. Jochen Ares

Ein heimliches Treffen, eine Affäre hinter dem Rücken der Ehepartner - dazu haben sich ein Mann und eine Frau verabredet.

Die Leidenschaft und das Begehren wollen endlich auch körperlich ausgelebt werden. Aber sie schwören sich: Nur eine Nacht!

Wörter: 8.658, 24 S.

Inhalt: M/F, Erotik, Romantik, Sexgeschichten, erotische Geschten, Kurzgeschichten, Verführung


Leseprobe:
„Ahhh ...“ Es war mehr ein Grollen, das in einem sanften Schnurren ausklang.
„He“, sagte sie, „ich habe doch noch gar nicht richtig angefangen“, drückte aber meine Nippel noch ein bisschen härter.
„Das ist ein schönes Gefühl.“
„Findest du?“, fragte sie schelmisch. Ich nickte nur.
Mit ihren Handflächen glitt sie über meine Brust, über den Bauch, an den Rippen wieder hinauf, um erneut den Kreislauf aufzunehmen. Ich genoss
ihre Zärtlichkeiten.
Die ersten Regentropfen zeichneten ein Muster auf die gläserne Terrassentür.
Ihre Hände verweilten an meinem Hosenbund. Vorsichtig und langsam stahlen sich ihre Finger darunter. Ich zog den Bauch ein, um ihr mehr
Spielraum zu geben. Sie schob die Hände tiefer. Sie wusste, was sie erwartete, denn als ihre Fingerspitzen die Spitze meines harten Freundes
berührten, lachte sie fröhlich.
„Was habe ich denn da gefunden?“ Ihre rechte Hand war noch tiefer gerutscht, um sich über meine harte Männlichkeit zu legen.
In diesem Moment erhellte ein Blitz das Zimmer und der unmittelbar folgende Donnerschlag verkündete, dass uns das Gewitter erreicht hatte.
Der Regen prasselte jetzt gegen die Scheiben. Noch immer bedeckten ihre Haare mein Gesicht, kitzelten meine Haut und
ließen mich ihren Duft einatmen. Ihre Wange drängte sich gegen meine, und während ihre Hand mein Zepter freigab, drückte sie ihr Gesicht in meine
Halsbeuge, um mich zu beißen. Ich fühlte ihre Zähne und dann wieder ihre Lippen, wie sie meinen Hals küssten.
„Nur du und ich“, flüsterte sie.
„Ich liebe dich“, hauchte ich.
„Ja, liebe mich! Heute Nacht sollst du mich lieben. Heute gehören wir nur uns. Soll ich dir was sagen?“
„Ja, bitte!“
„Ich liebe dich auch. Du bist mein Geliebter, meine Sehnsucht, mein Verlangen.“
„Wie gut du dich anfühlst“, sagte ich und legte eine Hand in ihren Nacken.
Sie machte sich frei. Mit beiden Händen packte sie die Lehne und drehte mich samt Sessel herum, genau vor den Kamin. Das Feuer malte mit
flammenden Zungen seine Farben auf meinen Körper. Ich fühlte die Wärme, die von den lodernden Holzscheiten ausging.
„Du hast ja noch gar nicht richtig gefühlt. Rutsch mal ein Stück!“
Sie setzte sich auf meinen Schoß, mit dem Gesicht zu mir.
„Halt mich fest!“
Mit beiden Armen umschlang ich sie.
„Schon besser, aber etwas fehlt noch.“ Sie beugte sich vor und küsste mich.
Die Berührung unserer Lippen war wie ein Kurzschluss in einer Hochspannungsleitung. In all meinen Nervenbahnen schienen die
Sicherungen durchzubrennen. Dieser Kuss entfachte eine Leidenschaft in mir, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitete und schon lange nicht
mehr empfundene Gefühle freisetzte. Ich öffnete meine Lippen und sofort drang ihre Zunge in meinen Mund.


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Diesen Artikel haben wir im Mai 2008 in unser Sortiment aufgenommen.


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