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Sauerei im Schrebergarten, Cosmo Beckmann

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Sauerei im Schrebergarten v. Cosmo Beckmann

Tom kommt sich vor wie in einem schwulen Pornofilm! Erst gelingt ihm die Eroberung des bisexuellen Joggers Marco, den er sich lustvoll mit seinem Lover teilt. Und dann entpuppt sich sein Gartennachbar auch noch als äußerst potenter Sugar Daddy.
 

Wörter: 11.271, 38 S.

Inhalt: Sex M/M, MMM, anal, oral, Menage a trois, Dreier, Masturbation, Selbstbefriedigung, Handjob, Voyeur, schwul, gay, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

Leseprobe:

Bereits als er an diesem Morgen aufgewacht war, hatte er einen fast schon schmerzhaft harten Ständer gehabt. So geil war er seit Wochen nicht mehr gewesen und weil es sein erster Urlaubstag ohne den üblichen morgendlichen Zeitdruck war, hatte er sich genüsslich seinen harten Riemen gerieben und sich dabei seine Rosette massiert. Schon kurz nachdem er eine ordentliche Ladung Saft in sein Unterhemd abgespritzt hatte, war ihm klar, dass dies für diesen Tag nicht das letzte Mal gewesen war.
Gut gelaunt ging er danach ins Badezimmer, rasierte sich gründlich seinen Sack und seine Rosette, duschte ausgiebig, legte sich einen Cockring an und schmierte sich ein bisschen Body Lotion in den Schritt. Auf einen Slip hatte er bei dieser Hitze verzichtet und war "unten ohne" in seine 3/4-Latzhose gestiegen. Es war ein geiles Gefühl, ohne Slip unterwegs zu sein. Vor allem beim Radfahren liebte Tom dieses elektrisierende Gefühl von purer Haut auf Jeansstoff. Ein kleines, aufgeilendes Alltagsgeheimnis, das jeden zwischenmenschlichen Kontakt zu einem prickelnden Abenteuer machte.
Ein letzter Blick in den Spiegel im Flur bestätigte Tom darin, dass heute alles möglich war. Er war ein Leckerbissen: Schön gebräunt, schickes, knappes Trägershirt, verwaschene Jeans-Latzhose mit kaum etwas darunter und dazu die muskulösen, braunen und behaarten Beine. Bestens gelaunt und ein kleines Liedchen pfeifend schnappte Tom sein Fahrrad und radelte in Richtung Kleingartenanlage „Gärtnerglück“, in der sein Schrebergarten war.

Leicht aufgegeilt auf seinem Fahrradsattel beschloss Tom also nicht gleich zu seinem Schrebergarten zu fahren. Er wollte sich das voyeuristische Vergnügen gönnen, sich im nahe gelegenen Waldpark die sportlichen, durchwegs heterosexuellen Jogger anzuschauen, die bei solchem Wetter immer unterwegs waren. Er hatte einen ganz bestimmten Liebling unter den Joggern. Für sich hatte er ihn „Der schwarze Blitz“ getauft, weil er immer knallenge, schwarze Shorts beim Joggen trug. Vielleicht würde er den Jogger heute verführen können.
Gib der Liebe eine Chance, dachte sich Tom und musste grinsen.
Wie erwartet waren jede Menge sportbegeisterte Menschen damit beschäftigt, ihrem Gesundheits- und Körperkult zu frönen, und so dauerte es auch nicht lange, bis Toms Liebling auftauchte. Der schwarze Blitz war unterwegs! Der Typ war wirklich ein Augenschmaus, er wirkte sehr südländisch: mittelgroß, hübsches, maskulines Gesicht, braungebrannt, dunkle, kurze Haare, mit unwiderstehlichem, freien Oberkörper. Bekleidet war er wie immer mit einer engen knappen Shorts, die keinen Zweifel daran ließ, dass dieser Bursche ein ordentliches Stück Fleisch an der richtigen Stelle zu bieten hatte. Er joggte auf Tom zu, und unwillkürlich bremste Tom sein Rad ab. Als der schwarze Blitz an ihm vorbei war, schaute Tom ihm mit unverhohlener Gier nach. Sein Prachtarsch war auch nicht zu verachten!
Wenn ich könnte, würde ich es dir an Ort und Stelle machen, dachte Tom und überlegte, ob er wohl eine Chance hätte, diesem Prachtkerl einen Spontanfick oder zumindest einen Blowjob zu verpassen. Hetero-Männer, das wusste Tom aus einiger Erfahrung, sind hin und wieder einem Blowjob unter Männern nicht abgeneigt. Ficken lassen sie sich in der Regel nicht (warum auch immer), aber ein bisschen Blasen oder eine gegenseitige Wichserei scheint sich mit ihren selbst auferlegten Regeln zu vertragen. Und so entschied sich Tom spontan, auf einer nahe gelegenen Parkbank eine kleine Pause einzulegen.
Vielleicht kommt er ja noch auf den Geschmack und joggt auf dem Rückweg an mir vorbei, dachte Tom und setzte sich auf die Bank, während der geile Typ tiefer im Waldpark verschwand.
Der wäre es jetzt gewesen! Den hätte ich in den siebten Himmel geblasen, wenn er mich gelassen hätte. Tom bemerkte, dass er schon wieder einen ordentlichen Ständer hatte.

Kaum zehn Minuten später sah Tom, dass der Hengst seiner Träume schon wieder auf dem Rückweg war und rund zweihundert Meter vor Toms Bank das Tempo allmählich verminderte und schließlich in gemächlichem Schritttempo auf ihn zukam.
Jetzt wird es spannend. Tom setzte sich etwas breitbeiniger hin.
 

 


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