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Sex undercover, Lanea Diaz

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Sex undercover v. Lanea Diaz

Lenas erster Außeneinsatz in einer Detektei lässt sie nicht nur den schönsten Sex ihres Lebens erfahren. Sie verliebt sich auch bis über beide Ohren in den autoritären Japaner Shishido.

Während sie sich gegenseitig zärtlich entkleiden, wird Lena anhand einer Tätowierung klar, die Zielperson vor sich zu haben.

Doch die Leidenschaft für ihn obsiegt. Er nimmt sie nicht nur auf dem Tisch im Hotelzimmer, sondern liebt sie in einer Position, die ihr den Atem raubt.

Wörter: ca. 19.500, ca. 76 S.

Inhalt: Sex M/F, Romantik, Erotik, erotische Geschichte, erotische Literatur

 

Leseprobe:

 

«Sie sollten aufhören, mit mir zu flirten. Gut möglich, dass ich Sie noch verführe, in einem anderen Hotelzimmer als in Ihrem zu übernachten.» Er lächelte hinreißend.

Lena wurde heiß im Innern. Sie wollte ihn. Jetzt. Sie wusste nicht, wie sie es ihm sagen sollte, dafür fehlte ihr der Mut.

«Ich flirte mit Ihnen?» Sie hakte sich in seinen Arm ein und sah ihm keck entgegen.

Shishido lachte. «Schon den ganzen Abend und Sie wissen das ganz genau. Ich bin ja nicht blind. Ich bekomme tatsächlich die Befürchtung, dass Sie am Ende unglücklich werden. Ich habe Sie nicht nur einmal erröten sehen, ein Zeichen für tiefe Gefühle, wenn Sie mich fragen.» Der Japaner blieb vor dem Aufzug stehen und blickte ihr forschend in die Augen.

Lena schmiegte sich eng an ihn, umschloss mit der anderen Hand zusätzlich seinen Arm. «Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein, Nariaki-san», antwortete sie sanft. Beinahe hätte ihre Stimme versagt. Ihr Inneres lief auf Hochtouren. Nervosität wie bei einem ersten Date überkam sie. Eingeschüchtert blickte sie zu Boden.

Das schwungvolle Öffnen des Aufzugs riss Lena aus diesem lieblichen, benebelten Zustand heraus. Shishido erwiderte nichts. Zog sie in den Aufzug. Schweigend fuhren sie in den fünften Stock. Lenas Herz hämmerte. Würde er sie abblitzen lassen? Wollte er sie vielleicht gar nicht? Sah er ein dummes Ding in ihr, das für ihn schwärmte, aber mehr auch nicht?

«Sind Sie etwa nervös?» Er zog ihr Kinn zu sich, damit sich ihr Blick wieder in seinen Augen verlor.

«Unser Gespräch hat sich in sonderbare Bahnen bewegt. Natürlich bin ich nervös.»

Shishido umschloss ihre Hand, die auf seinem Arm ruhte. «Ich fühle mich geschmeichelt und mag es, wenn Sie in meiner Nähe sind. Seien Sie bitte nicht schüchtern.» Zielstrebig gingen sie auf eine Zimmertür zu, die er öffnete.

Würde er sie mitnehmen? In seine Arme schließen? Auf dem Bett entdeckte Lena ihren Koffer liegen, neben seinem. Er grinste und zog sie am Arm hinein und schloss die Türe wieder.

«Ich habe Ihren Koffer noch nicht auf ihr Zimmer bringen lassen. Ich hoffe, Sie nehmen mir das nicht übel.»

Lena erwiderte sein Lächeln. Hatte er bereits geahnt, dass sie ihm völlig verfallen war? Ihr Herz pochte ungestüm wie schon lange nicht mehr. Ein Schauer rauschte ihr durch den Magen, als sie seine warmen Hände spürte, wie diese sich auf ihre Hüfte legten. Zärtlich zog er ihren Körper nah an sich ran. Sie atmete sein Parfum ein, das atemberaubend roch. Bis in jede Faser ihres Körpers erregt, ließ sie ihre Hände auf seine Arme sinken, fühlte seine Muskeln unter dem feinen Stoff seines Hemdes. Hielt seinem Blick stand. Dunkle Augen fixierten ihren Mund, schienen jede Reaktion zu studieren. Dann hielt er inne.

Lena musste kichern. «Was ist los, Nariaki-san?» 

«Nennen Sie mich beim Vornamen, Lena-san. Würden Sie ihr Haar für mich öffnen?»

Sie lächelte und nickte. Mit einem Handgriff löste sie die Haarspange. Das Haar fiel lockig über die Schultern. Behutsam legte sie ihre zittrige Hand auf seine Brust.

«Shishido-san, würden Sie mich endlich küssen?»

 


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Diesen Artikel haben wir im Juli 2021 in unser Sortiment aufgenommen.