Das falsche Konzept v. Isabel Falkner
Die Informatikerin Karen will ihren Kollegen Bergheim mit unsauberen Tricks aus der Projektleitung drängen. Doch Bergheim, der sich von der hübschen Kollegin angezogen fühlt, lässt sich nichts gefallen und greift zu drastischen Erziehungsmaßnahmen ...
Wörter: 8.145, 29 S.
Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung
Leseprobe:
Christoph Bergheim richtete sich wieder auf, blieb allerdings wie ein unverrückbarer Fels vor dem Sessel stehen, in dem Karen nun plötzlich ziemlich klein wurde. An ihren Chef hatte sie überhaupt nicht gedacht, als sie ihre kleine Racheaktion in Gang gebracht hatte, und nun dämmerte ihr langsam, dass dieser arrogante Bergheim womöglich Recht hatte.
„Sie werden doch Herrn Karmann nichts davon erzählen!“, sagte Karen in beschwörendem Ton. Christoph lachte höhnisch auf, denn er wusste, dass er Karen damit jetzt am Wickel hatte. Das Bild, das ihm am heutigen Vormittag in den Sinn gekommen war, blitzte vor seinem inneren Auge wieder auf: Karen, quer über seinem Schoß liegend, den Rock hochgeschoben und seine Hand, die immer wieder auf ihrem Hintern knallte .....
„Das kommt ganz auf Ihre Kooperation an“, entgegnete er grinsend. Zuerst schreiben Sie die Mail an Herrn Donelli, und dann legen Sie sich ganz brav über meine Knie, damit ich Ihnen den Hintern so gründlich versohlen kann, wie Sie es verdient haben!“
Der Einschlag einer Bombe hätte keine größere Wirkung zeigen können. Karen sprang auf und schnappte nach Luft. Christoph war nur ein kleines Stück zurückgewichen und stand nun keine zwanzig Zentimeter von ihr entfernt, so dass sie den Kopf in den Nacken legen musste, um ihn anzusehen.
„Das kommt überhaupt nicht in Frage!“, zischte sie, „Die Mail schreibe ich von mir aus, aber das ... das andere schlagen Sie sich aus dem Kopf!“
„Wie Sie meinen“, erwiderte Christoph immer noch grinsend, „vielleicht haben Sie ja Glück und Herr Karmann stuft Sie nur ein bisschen zurück – dann könnten Sie immer noch als meine Assistentin arbeiten, natürlich für deutlich weniger Gehalt. Haben Sie ihr Häuschen denn schon abbezahlt?“
Ihr entsetzter Gesichtsausdruck zeigte ihm, dass er einen wunden Punkt getroffen hatte. Die junge Frau brauchte ihr gutes Gehalt offenbar dringend, um das Haus halten zu können. Na, dann sollte sie sich eindeutig für die von ihm favorisierte, handfeste Lösung entscheiden.
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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 17. Dezember 2008 in unseren Katalog aufgenommen.