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Der strenge Engel, C. A. Reilly

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Der strenge Engel v. C. A. Reilly

Arno, einst beliebter Allgemeinmediziner, ist am Ende. Burnout! Seine erfolgreichen Kollegen verspotten ihn. Dazu kommt noch eine kaputte Ehe. Vierzig wird er bald, und in seiner Hose tut sich nur noch wenig. Der Alkohol spendet vermeintlich ein wenig Trost.
Dann tritt SIE in sein Leben. Urplötzlich ist sie da, die rätselhafte Stalkerin mit dem perversen Ärztefetisch. Gnadenlos dringt sie in seine Privatsphäre ein. Ist sie eine gefährliche Psychopathin? Ihre erotisch-sadistischen Machtspiele werden immer extremer.
Gleichzeitig verändert sie Arnos katastrophale Existenz. Denn sie will einen tauglichen Sexsklaven ...  

Wörter: 45.251, 150 S.

Inhalt: FemDom, Dominanz, SM, Fetisch, Bi, Erniedrigung, Züchtigung, Peitsche, Demütigung, Vorführung, Sklave, Herrin, Telefon-Sex, NS, Strapon, Gyn-Stuhl, Dirty-Talk, Erotik, erotische Geschichten, Sex Geschichten
 

Leseprobe:

„Hör gut zu. Es war so heiß an diesem Tag. Ja, August wars gewesen. Wie du geschwitzt hast, du süßer kleiner Ärztebengel. Und ich war auch ganz nass, allerdings im Schritt. Gott, hat meine Fotze da getropft, als du mit ganz verzerrtem Gesicht an meinen verschwitzten geilen Füßen herumgetastet hast. Ich hatte dir vorgelogen, dass ich da Schmerzen hätte. Ich hockte auf deiner Untersuchungsliege, und du zu meinen Füßen. Boah, wurde ich da nass. Ich mag das, wenn Männer in so einer Position sind. Und dann hab ich die Beine ein wenig gespreizt. Ich trug nur diesen weißen Tanga. Hast du bestimmt verdrängt. Der war ganz durchgefeuchtet, und ich bin fast gekommen, weil ich gesehen habe, wie du dich abgerackert hast. Ich mag es übrigens, wenn Männer leiden. Ich war neulich bei einem Kollegen von dir, einem bekannten Psychiater.“
„Ach so?“, ächzte Arno, wobei er ein flaues Gefühl in der Magengrube bekam.
„Ja. Der Typ ist ein Vollidiot. Aber ein paar kluge Sätze, bestimmt auswendig gelernt, hat er abgesondert. Er sagte, das wäre bei mir eine sadistische sexuelle Neigung und an sich nicht verkehrt. Viele Frauen wären so, hat dein Idiotenkollege gesagt, würden es sich aber nicht trauen, ihre Fantasien auszuleben. Ich habe übrigens viele Fantasien, Winzling. Du bist einen Kopf kleiner als ich. Das mag ich besonders. Dann kann ich dir nämlich auf den Kopf spucken, oder mehr … Ich wette übrigens, dass sich gerade in deiner Hose irgendwas tut. Stimmt das? Magst du es, wenn meine Stimme streng wird?“
Arno atmete tief durch.
Im Hintergrund hörte er seine lieben Kollegen feixen. Es war ihm gleichgültig, denn tatsächlich hatte sich nach langer Zeit sein Schwanz halb aufgerichtet.
„Natürlich stimmt das. Du hast gerade auf dein geiles Teil gestarrt. Ich wette, du hast eine riesige Eichel. Schön blöd, wenn man damit nichts anfängt. Wann hast du denn das letzte Mal abgespritzt? Na? Ich denke, du wichst nicht einmal mehr. Weißt du, was ein strenger Handjob ist? Nein? Es gibt nichts Geileres. Ich habe große, sehr gepflegte, sehnige und doch feminine Hände. Gott, kann ich zupacken, wenn ich mir mal einen geilen Schwanz kralle. Ich drücke hart zu, auch an den prallen Eiern. Ich quetsche sie und drücke die Ficksahne raus. Dann spritzen die kleinen geilen Säue richtige Fontänen ab.“
„Hören Sie, bitte ...“, keuchte Arno. Sein Mund wurde ganz trocken, sein Herz fing an zu rasen.
„Ist dein Arsch noch so knackig wie damals? Ich denke nicht. Du sitzt ja nur rum, und du bist vierzig. Du lässt dich gehen. Gottseidank bist du nicht fetter geworden, na ja, vielleicht hast du ein oder zwei Kilo mehr drauf, vielleicht auch drei. Korrekt, nicht wahr? Ich beobachte sehr genau. Ich mag muskulöse Männerärsche. Ich liebe es, sie zu kneten, sie zu kratzen, besonders dann, wenn die Haut ganz weich ist. Du hast einen ganz feinen, weichen Arsch, und hübsche Muskeln darunter. Das kommt von deinem Training früher. Ich hab dich damals mal beobachtet in deinem Fitnessstudio. Weißt du noch? Dass dir damals jemand deine Unterwäsche geklaut hat? Ja, das war ich. Kein Witz, Süßer. Und wie geil ich das fand, wenn du Gewichte gestemmt hast. Meine Fantasie dabei? Ich verrate es dir. Ich hätte dich gerne nackt trainieren gesehen, wie so einen geilen Sklaven aus der Antike, so ein schönes Stück Knackfleisch, dem der Schweiß in Strömen vom Körper perlt. Und gepeitscht hätte ich dich dabei gerne. Ja, ernsthaft. Bist du schon mal ausgepeitscht worden? Nein? Aber es macht dich an, wenn ich davon spreche. Du hast gerade wieder auf deine Rute gestarrt. Na? Werden deine Eier gerade dick?“
 


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