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Die Party, Annika Senger

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Die Party v. Annika Senger

Auf Einladung ihrer Freundin Cora geht Babette auf eine ganz etwas andere Party. Sie will endlich ihren ultimativen sexuellen Kick ausleben - als Domina einen Mann zu beherrschen.

Auf der Party dauerte es nicht lange, bis die Frauen ein williges Opfer finden, das sich gerne den geilen Frauen ergibt.

Doch es sollen noch einige Überraschungen auf die beiden zukommen ...

 

Wörter: 5.637, 18 S.

Inhalt: FemDom, Erotik, BDSM, Domina, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Vom Hauptraum mit Käfig, Bar und Sitzgarnituren spalten sich spärlich beleuchtete Gänge ab. Die Wände sind grau und unverputzt. Cora steuert auf den Eingang eines Gewölbes zu. Ein fünfarmiger Kerzenleuchter im Innern wirft Licht auf einen massiv hölzernen Pranger, an dem ein Sklave gerade Hiebe in Empfang nimmt. Dieser kleine blonde Mann mit Schnurrbart stöhnt bei jedem Schlag auf sein Hinterteil. Babette kann nicht erkennen, ob er es für die Session entblößt hat. Zu seinen Füßen liegen Ketten, womöglich musste er sie vorher tragen. Seine Herrin, deren rotes Haar bis in die Kniekehlen reicht, bearbeitet seinen Allerwertesten mit einer Reitgerte. Babette würde gerne mit ihr tauschen – nicht nur wegen ihrer ungewöhnlich langen Haarpracht. Sie müsste nur noch einen Bottom finden, der ihr beim ersten Mal genaue Anweisungen gibt.
„Das hier ist ein Separé. Der Typ da am Pranger heißt übrigens Jochen. Der liebt es, wenn man ihm so richtig den Arsch versohlt“, flüstert Cora. Jenseits des Gemeinschaftsraums sind leisere Gespräche wieder möglich. Dafür verknüpft sich aber das Schreien, Stöhnen und Ächzen aus diversen Separés zu einem Klangteppich schmerzvoller Lust.
Im benachbarten Gewölbe hat ein männlicher Top seine nackte Partnerin an ein Andreaskreuz gekettet. An ihren Brustwarzen hängen runde, silberne Gewichte. Wie die Tänzerin im Käfig versteckt sie ihr Gesicht hinter einer Latexmaske. Auf dem Rücken ihres kahlköpfigen Meisters windet sich ein Tattoo  in Form einer Schlange. Er nimmt ein Zahnrad und lässt es über die zuckenden Schenkel der Gefesselten fahren.
„Wäre das nicht auch mal prickelnd für dich, einem Kerl so ausgeliefert zu sein?“, fragt Cora.
„Nee. Ich will die Oberhand haben“, gibt Babette ihr zu verstehen. Langsam sollte Cora sie wirklich gut genug kennen!
„Sei einfach offen, nur dann kannst du dich hier richtig amüsieren. Erlaubt ist, was Spaß macht.“
Im Gewölbe einige Meter weiter macht es einem Mann anscheinend Spaß, über einer Holztruhe zu liegen und von seiner Gebieterin mit der bloßen Hand aufs Hinterteil geschlagen zu werden. „Ja, und jetzt mach mich sauber!“, schreit er los. „Mein kleines, verschissenes Arschloch! Mach es blitzeblank!“
„Aha, Klismo-Kalle kann den Strahl mal wieder nicht abwarten“, kommentiert Cora die Szene.
„Klismo?“, will Babette ihrem Wissen an Fachbegriffen auf die Sprünge helfen, doch im nächsten Moment weiß sie Bescheid: Die Herrin, deren rotes Lackkorsett mit zwei spitz nach vorn zulaufenden Brusttrichtern geschmückt ist, nimmt einen Gummibalg mit Schlauch, dessen Ende sie in Klismo-Kalles Anus schiebt. Bei dieser Prozedur  stößt er einen leisen Seufzer aus. „Ja, Mama, mach mich sauber! Ich war böse! Züchtige mich!“
„Einläufe sind nicht mein Fall“, sagt Babette und wendet sich ab.
„Musst ja nicht alles mögen. Komm, lass uns was trinken.“

Sie gehen zurück in den Hauptraum. Dalila hat sich wohl auch in ein Separé zurückgezogen. Babette würde ihr gerne bei ihren Spielchen zuschauen. „Wenn sie wirklich Top ist, kann ich bestimmt noch eine Menge von ihr lernen“, denkt sie.
An der Wand hinter der Theke hängen diverse Peitschen, Reitgerten und Ketten. Der Kellner hat einen kahl geschorenen Schädel und steht anscheinend unter Bewachung der fülligen Mutti am Tresen. Ihre Augen folgen ihm bei jeder seiner Bewegungen. Sein Alter ist schwer einzuschätzen, aber man muss nicht lange hinsehen, um zu vermuten, dass er jung genug ist, um ihr Sohn zu sein. Dem schwarzen Noppenhalsband nach zu urteilen, hält sie ihn aber wohl eher als ihr Schoßhündchen.
Cora bestellt einen Campari, Babette einen Wodka on Ice.
„Und wehe, du schüttest wieder alles daneben!“, gröhlt die Mutti.
Ihr Kleiner wirft ihr einen verschämten Blick zu und schüttelt zaghaft den Kopf. „Nein, Gebieterin!“, quäkt er und serviert Cora und Babette die Drinks. Ob er es beabsichtigt hat, einen Spritzer aus der Wodkaflasche auf dem Thekenrand landen zu lassen? Die Adleraugen der Mutti bemerken das Malheur auch prompt als erstes. „Aufwischen!“, brüllt sie. „Und dann mitkommen! Sofort!“
 

 

 


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