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Die dominante Friseurin, Claas van Thijs

  • Die dominante Friseurin, Claas van Thijs
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Die dominante Friseurin v. Claas van Thijs

"Die dominante Friseurin" ist die Geschichte eines jungen Mitzwanzigers, für den der Besuch bei der 42-jährigen, sehr hübschen, aber auch sehr unkonventionellen Friseurin Marie äußerst weitreichende Folgen hat. Mit Charme und Esprit führt Marie ihn in die betörende Welt von Schmerzen, Lust und Leidenschaft ein.

Wörter: 20.000, ca. 92 S.

Inhalt: BDSM, F/m, F/f, FemDom, Erotik, oral, anal, Sex Geschichte, erotische Geschichte, erotisches eBook, erotische Literatur

Leseprobe:

Marie knetete mein Haar durch. „So schöne Haare … Du machst mich immer wieder neidisch …“
Sie stellte sich neben mich, ihre Brüste jetzt gerade mal fünf Zentimeter von mir entfernt. Zum allerersten Mal nahm ich Maries Geruch bewusst wahr. Sie roch wundervoll. Das Eau de Toilette, das sie morgens aufgetragen hatte, war nur noch ganz rudimentär vorhanden und vermischte sich mit den üblichen Duftnoten eines Friseursalons und ihrem, nun, da sie so dicht neben mir stand, dominanten eigenen Geruch zu einer perfekten Komposition. Mir wurde schlagartig klar, dass diese blöde Diplomarbeit meine sexuelle Energie in den letzten Wochen beinahe gänzlich lahmgelegt hatte.
NICHT JETZT!!, schnaubte ich meinen kleinen Freund jetzt innerlich an. Doch der tat, was er immer tat: was er wollte.
Marie zog meine Haare nach oben. In diesem Moment waren ihre Achseln freigelegt, die kleinen dunklen Flecken auf ihrem schwarzen Rolli waren nicht zu übersehen.
Ein Duft umschmeichelte meine Nase, der alles, was ich bis dahin dort eingeatmet hatte, bei Weitem übertraf. Ich spürte förmlich, wie sich ein unheilvoller Hormon-Cocktail den Weg durch meine Adern bahnte. Mein kleiner, vernachlässigter Freund nahm ihn dankbar zur Kenntnis.
Willenlos beschreibt meinen Zustand nur unzureichend.
Sie lächelte.
Verlegen schaute ich an mir runter.
Kann sie was sehen?
Mit den Händen drückte ich meinen Umhang etwas hoch, sodass er nicht allzu eng an meinem Schritt anlag.
Sie war jetzt direkt vor meinem Gesicht, ich konnte ihren Atem riechen.
Mein kleiner Freund ging schon mal den Champagner kaltstellen …
NICHT HIER, HÖR SOFORT DAMIT AUF!!
„Hast du was? Du wirkst nervös, so kenne ich dich gar nicht.“
„Äh, ja, nein, ich bin etwas verspannt, die Diplomarbeit stresst“, log ich.
Sie lächelte, beugte sich über mich und streifte mich wie zufällig mit ihrem Busen. Die Berührung war zu weich, als dass sie einen BH hätte tragen können.
Eine Etage tiefer hörte ich die Korken knallen.
„Schaust du bitte nach unten?“
„Äh, wie jetzt?“
Entsetzt starrte ich auf meinen Freund. Meine Hände hatten ein Zelt über ihn gebaut, man konnte nichts erkennen.
„Nach unten schauen, sonst komm ich nicht ran …“
Ufff!
Im Spiegel sah ich sie, wie sie mich beobachtete.
Sie drückte sich jetzt von links an mich, um meine Haare nach rechts wegzuklemmen.
Frontalangriff!
Ich hatte jetzt ihre Brüste an meiner linken Wange, roch ihre herrlich duftenden Achseln, eine Moschusorgie in meiner Nase nahm mir die letzte Chance, irgendwo sicher wieder zu landen. Mein kleiner Freund triumphierte, und ich kapitulierte.
Sie stand noch immer neben mir und schaute jetzt nicht mehr über den Spiegel, sondern direkt seitlich über ihre Schulter zu mir herunter.
Erleichtert nahm ich zur Kenntnis, dass sie endlich wieder zu schneiden begann.
Als sie zum Föhn griff, wurde ich fast ein wenig sentimental …
Bald würde es vorbei sein, irgendwie hatte mich das ganze Szenario aus Verwöhntwerden und den ganzen Gerüchen ungewohnt geil gemacht.
Marie nahm den Handspiegel und zeigte mit ihr Werk von allen Seiten.
Wie immer nickte ich zufrieden.
Mit einem unerwarteten Ruck riss sie mir den Umhang förmlich weg, woraufhin ich verlegen auf die Beule in meiner Hose starrte.
„Dacht’ ich’s mir doch! Sag mal, gefällt es dir so sehr, wenn ich dir die Haare schneide?“
„Äh, Marie, es ist nicht, was du denkst …“
Marie schmunzelte. „Das sehe ich! Los, zieh deine Jacke an, und hol dein Auto her. Ich mach hier klar Schiff, dann gehen wir zu mir, ich hab noch einiges vor mit dir!“


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