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Die hemmungslosen Sieben (Teil 6), Benjamin Larus

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Die hemmungslosen Sieben (Teil 6) v. Benjamin Larus

Teil 6 - Sven

Benjamin und Guido hätten eigentlich ahnen müssen, dass Sven ihnen seinen Hausboy seinerzeit nicht ganz ohne Hintergedanken überlassen hatte – trotzdem erfährt ihr Glück jetzt eine einschneidende Prüfung, als dieser ganz unverblümt seinen Wunsch vorträgt: Benjamin soll sich ihm hingeben, sein Liebhaber dafür gebührend entschädigt werden!
 

Wörter: 15.959, 61 S.

Inhalt: Sex MM, anal, Masturbation, gay, schwul, Unterwerfung, Handjob, Selbstbefriedigung, Sex für Geld, Erotik, erotische Literatur, erotisches eBook

Leseprobe:

„Hat jemand versucht, dich anzurufen?“, fragte er aufmerksam.
„Warte ...“ Mein Daumen klickte sich durchs Menü. „Eine SMS von Sandra … oh, eine von Sebastian … Anrufe in Abwesenheit? Nein, keine. Wieso?“ Ich blickte misstrauisch zu ihm hinüber. Als ich ihn zufrieden nicken sah, er jedoch auch weiterhin keine Anstalten machte, auszusteigen, beschlich mich ein Verdacht.
„Hast du mich deswegen von der Arbeit abgeholt? Damit du mich gleich abpassen kannst, bevor ich Gelegenheit habe, meine Mailbox abzuhören?“ Ich sah an seinem Gesicht, dass ich auf der richtigen Fährte war. „Spuck's aus, wer hätte mich denn anrufen können?“
Er zuckte die Schultern und blickte scheinbar gedankenverloren aus dem Fenster. „Sven“, antwortete er dann knapp. „Jedenfalls hat er vorhin mich angerufen.“
„Sven!“ Ein erregtes Kribbeln durchströmte meinen Unterbauch. „Was wollte er? Sag bloß, er plant schon wieder eine Party!“ Meine Güte, wo sollte das alles hinführen!
„Was er wollte? Hm!“ Mein Geliebter hob vielsagend die Brauen und schaute mich direkt an, ohne aber den Kopf zu drehen. „Wenn du so direkt fragst: dich ficken!“
Für einen Moment verschlug es mir die Sprache. Ich wusste nicht, ob ich mich geschmeichelt fühlen oder empört sein sollte. Guido half mir aber auch überhaupt nicht, ich musste ihm mühsam die Würmer aus der Nase ziehen.
„Wie, was?“, hakte ich ungeduldig nach. „Er hat dich angerufen und gefragt, ob du was dagegen hast, dass er mich fickt – oder wie? Und interessiert sich vielleicht auch mal jemand dafür, ob ich will?“
Guido seufzte. „Willst du denn?“, fragte er, zunächst scheinbar ernst, aber dann huschte ein verschmitztes Zucken um seinen rechten Mundwinkel. Er musste mir nicht in den Schritt fassen, um genau zu wissen, dass mich schon diese Diskussion hier in einen bedenklichen Erregungszustand versetzte.
Ich wich der Frage aus. „Was hast du ihm denn gesagt?“, wollte ich wissen.
Guido legte aufgeräumt beide Hände aufs Lenkrad und verkündete: „Genau das: Dass er das, bitte schön, dich selbst fragen soll! Dass du ein freier Mensch bist und so etwas selbst entscheidest. Schließlich läuft das bei uns nicht so wie bei ihm und seinem kleinen Lustsklaven!“
So war das also. Deswegen hatte er mich gleich vor der Firma in Empfang genommen, aus Sorge, ein Anruf von Sven hätte mich unvorbereitet erwischen und irgendwelche Irritationen auslösen können. Nun, in gewisser Weise war diese Handlungsweise verständlich. Aber war ich wirklich eine derartige Zicke, dass er solch ein Aufheben für nötig erachtete? Ich wurde die Vermutung nicht los, dass mein Schatz mir noch immer nicht alles gesagt hatte.
„Ist aber doch nett, dass er dich zuerst um deinen Segen bittet ...“, bemerkte ich und behielt sein Gesicht dabei genau im Auge. An seiner Reaktion sah ich, dass ich mit meinem Verdacht richtig lag.
„Hm, mein Kleiner, wir wollten ja immer ehrlich zueinander sein“, setzte er an. O je, was kam jetzt? „Ganz so war es nicht ...“
Ich versuchte, mir vorzustellen, wie ein Gespräch zwischen zwei solchen Kerlen abgelaufen sein könnte. Stimmt, irgendwie hätte es nicht so ganz gepasst, wenn Sven gefragt hätte: „Du, ich würde gern mit deinem Freund schlafen, aber nur, wenn du auch nichts dagegen hast.“ Wurde nun die Gegenleistung eingefordert für unser heißes Wochenende mit Gabriel? Ich muss zugeben, die Vorstellung, ähnlich diesem devoten Flittchen Sven quasi zur freien Verfügung überlassen zu werden, erregte mich. Gleichzeitig machte sie mir aber auch Angst!
„Er denkt wohl, du bestimmst über mich so wie er über seinen kleinen Hausboy?“, äußerte ich säuerlich meine Vermutung.
Guido nickte, ohne mich anzusehen. Dann schlug er erneut bekräftigend aufs Lenkrad.
„Jedenfalls weißt du jetzt Bescheid“, schloss er gewichtig. „Es ist deine Entscheidung. Dieser Typ muss einfach lernen, dass er nicht alles kriegt, was er will, nur weil er Kohle hat!“
Ich nickte zustimmend und langte schon zum Türgriff, um endlich auszusteigen. Da stutzte ich. Kohle? Mir schwante etwas!
„Moment mal!“, stieß ich hervor. Als ich meinem Geliebten, der noch immer wie angewurzelt auf dem Fahrersitz saß, forschend ins Gesicht sah, wurde mir einiges klar. „Er hat dir Geld geboten für mich, stimmt's?“
 


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