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Die hemmungslosen Sieben (Teil 7), Benjamin Larus

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Die hemmungslosen Sieben (Teil 7) v. Benjamin Larus

Teil 7 - Flamur

Der krönende Abschluss eines Reigens der Lust, der mit der berüchtigten Jack-Off-Party über den Dächern Frankfurts seinen Anfang genommen hatte – war der so attraktive wie unerfahrene Flamur damals noch als vermeintlich schüchterner Zaungast im Kreise einer lüsternen Männerriege aufgetreten, so hat Guido inzwischen zielstrebig an der Verwirklichung seines Lieblingsprojekts gearbeitet: Im Rahmen eines schweißtreibenden Wochenendtrainings im sturmfreien Haus seiner Eltern soll der muskulöse Götterknabe endlich seine Unschuld verlieren!

 

Wörter:  55.602, 166 S.

Inhalt: Sex MM, Sex MMM, anal, Masturbation, Locker room sex, Bodybuilding, gay, schwul, Erotik, erotische Literatur, erotisches eBook

 

Leseprobe:

Guido, den routinierten Kraftsportler, konnten wir nach einem leichten Satz und Anreichen der schweren Hantel bedenkenlos walten lassen und somit seine filmreife Show aus einigen Schritten Entfernung genießen. Schweigend bewunderten wir den Anblick der runden Schultern, der mächtigen, in unbeirrter Anspannung die Hantel balancierenden Arme, das Muskelspiel der starken Beine, vor allem aber jenes auf seinem ansehnlich zerklüfteten Rücken. Als ich mich auf die Kontraktionen des muskulösen Gesäßes unter der knappen Sporthose konzentrierte und mir ausmalte, welches Bild sich uns ohne den zwar eng anliegenden, aber eben doch das nackte Fleisch bedeckenden Stoff geboten hätte, zuckte mein Blick zu Flamur hinüber. Sein mir nach einem zunächst leicht verunsicherten Aufflackern der großen Augen fast verschwörerisch begegnendes Grinsen zeigte mir, dass er im selben Moment von ähnlichen Gedanken ergriffen war.
„Die korrekte Ausführung der Übung lässt sich bei dir nicht ganz so genau überwachen wie bei uns“, bemerkte ich gestelzt in Guidos Richtung und zwinkerte Flamur zu. Guido ließ nur ein verhalten ärgerliches Ächzen ertönen und bemühte sich, die letzten zwei, drei Wiederholungen noch einmal in absoluter Perfektion abzuliefern. Erst nachdem wir auch ihn abschließend vom Gewicht befreit hatten und er seinen strapazierten Rücken dehnte, wiegte er fragend den Kopf.
„Was war das eben?“
„Benjamin meint, dass man die Muskelarbeit in deinem Allerwertesten nicht so gut beobachten konnte wie bei ihm – und sicher auch bei mir“, erklärte Flamur mit schiefem Lächeln.
„So ist es. Du hast von uns dreien mit Abstand am meisten an!“, bestätigte ich und deutete mit einer tadelnden Kopfbewegung in Richtung auf seine im Schritt wie gewohnt deutlich ausgebeulten Shorts. Etwas anhaben – diese Zustandsbeschreibung hatte an sich nicht viel zu tun mit jenem rot-weiß-blauen, aufreizend knapp um die männlichen Konturen liegenden Fetzen, trotzdem war der sachliche Wahrheitsgehalt meiner Aussage nicht zu leugnen.
„So, ihr seht nicht genug?“, fragte Guido gelassen zurück und schaute an sich hinunter, indem er sich kurz in den Hüften hin- und herdrehte. „Zieh ich das Ding halt aus, hab ich auch kein Problem mit!“ Sprach's, öffnete mit lässigem Zug die weiße Kordel vorne am Bund und schob den Stoff mit beiden Daumen über seine prachtvollen Schenkel hinunter. Elegant stieg er mitsamt den ausladenden Schuhen aus den Beinöffnungen und ließ die Hose triumphierend am ausgestreckten Zeigefinger kreisen, während er uns provozierend entgegengrinste. Seinen mächtigen Schwanz ließ er demonstrativ unbefangen über den dicken Eiern herumhüpfen.
Flamur kicherte nervös und schüttelte den Kopf angesichts solch selbstverständlicher Schamlosigkeit. „Echt cool!“, piepste er atemlos. „Und wovon hast du schon wieder so 'nen Ständer?“
Guido versetzte dem aufmüpfigen Reptil einen lässigen Schubser. „Das ist bei mir noch kein Ständer“, verkündete er scheinbar gleichgültig, „allenfalls ein halber! Aber du weißt doch selbst am besten, wie das so ist mit dem Körpergefühl beim Training – und ich glaube, ich sehe da … ha!“ Seine Hand schnellte zielstrebig vor und schloss sich um das in der Tat jedes normale Maß sprengende Paket zwischen Flamurs glatten Schenkeln. Dieser entwand sich ertappt dem entlarvenden Griff und stimmte in unser befreites Gelächter ein.
„Scheiße, hast ja recht!“, rief er aus. „Lass uns schnell die nächsten Übungen machen, damit ich mein Blut in die Muskeln verlagern kann!“
Muss ich erwähnen, dass auch mein bestes Stück mir längst schmerzhaft aufgepumpt an den Leisten glühte? Dafür sorgte neben den betörenden Aussichten schon alleine die männerbündlerisch-frivole Atmosphäre, das Bewusstsein, dass wir hier bis Sonntagabend ungestört würden tun und lassen können, wonach uns war. Und so angespitzt, wie wir bereits nicht einmal eine Stunde nach Flamurs Eintreffen umeinander herumschlichen, so aufgeschlossen, wie dieser sich auf unsere Anzüglichkeiten einließ, sollte man vermuten, dass wir noch viel Spaß haben sollten!


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Diesen Artikel haben wir im April 2013 in unser Sortiment aufgenommen.


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