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Mein Sklavenleben: Der Bauernhof, Achim F. Sorge

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Mein Sklavenleben: Der Bauernhof v. Achim F. Sorge

Junge Frauen werden nackt in einem Stall wie Tiere gehalten, müssen den bizarren Hofbesitzern und seinem illustren Freundeskreis mit sexuellen Diensten jeder Art bei Laune halten. Als Schwein, Hund, Kuh und Pony müssen die Gefangenen den makabren Herren dienen.


Wörter: 8.775, 35 S.
Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, M/f, Züchtigung, Petplay, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Erotik, erotisches eBook, eBuch, Sex Geschichten
 

Leseprobe:

Früh morgens wurden wir geweckt und ohne Frühstück aus dem Stall auf einen geschlossenen Anhänger geladen. Lachend meinte der Fahrer der Zugmaschine, zu einem echten Schweineleben würde auch ein echter Metzger gehören, und ließ uns mit diesen Worten alleine. Der Wagen setzte sich ruckelnd in Bewegung, es ging bergauf und bergab, ehe er zu stehen kam. Von zwei Männern wurde die schwere Klappe geöffnet und wir sahen in das dunkle Grün eines tiefen Waldes.

Ich schaute vorsichtig umher, doch weit und breit keine weiße Schürze, kein blitzendes Messer, kein Geruch von Blut, nur der frische, erdige Geruch eines gesunden Waldes. Ein Mann kam mit einem Korb auf uns zu, zeigte uns den Inhalt. Es lagen einige wenige Trüffeln darin, die in dem Wald an Baumwurzeln wuchsen. Und unsere Aufgabe war es nun, den Korb reichlich zu füllen.

An kurzen Leinen, immer noch auf allen vieren, führten uns die Männer in den Wald. Bei jedem Baum mussten wir halten, die Nase in den Boden stecken und nach den Pilzen graben, meistens war die Mühe vergebens. Nur langsam füllte sich der Korb, die Männer waren sichtlich unzufrieden mit uns. Gegen Mittag, die Sonne stand hoch über den Bäumen, brachen wir die Suche ab. Immer noch ohne Essen und auch ohne Wasser kamen wir zurück in den Anhänger und die Fahrt begann erneut. Ich rechnete fest damit, dass wir zurück zum Hof fuhren, aber ich sollte mich täuschen.

Angehalten wurde in einem Hinterhof, wo wir dann doch die weiße Schürze und das blitzende Messer sahen. Nur der Geruch von Blut fehlte, sonst war die Küche des Gasthofes genau so, wie man sich die letzte Stätte eines Schlachtschweines vorstellen konnte. Der Koch begutachtete die Pilze, fand uns beide aber viel leckerer. Er sagte mit verschmitztem Grinsen einen makabren Reim auf, der ging etwa so:

Schweine, wollt ihr ewig leben,
nach Besser‘m, gar nach Höh‘rem streben,
ist Euch das Dasein ach so hold,
deucht Euch das Leben nach reinem Gold?

Seht hier die Klinge, seht das Band,
beides ich führ mit Meisterhand,
nun seht den Ort, nun seid bereit,
erwartet jetzt die Ewigkeit!

So schlecht das Gedicht auch war, mir stockte der Atem vor Angst und mein Herzschlag setzte sogar eine Sekunde lang aus. Doch dann winkte der Koch uns freundlich lachend mit dem Messer in den Gastraum. Wir folgten ihm nur zögerlich und auch nur deshalb, weil die anderen Männer uns ebenso lachend ihm hinterher schubsten. Der Raum war noch völlig menschenleer, wir waren die einzigen Gäste zurzeit. Und welch ein Wunder, es gab Kaffee, Hörnchen, Konfitüre und auch sonst alles, was man von einem späten Frühstück erwarten konnte. Meine gedämpfte Laune stieg sofort um Längen, zumal ich die Herren etwas über ein Büffet reden hörte, das man gleich anrichten wollte.

Wie lecker, dachte ich, ein richtiges Büffet zum Schmausen! Aber wie so oft kam es ganz anders, als von mir gedacht. Meine Freundin und ich mussten uns nach dem Frühstück gründlich duschen und uns dann Kopf an Kopf auf eine lange Tafel legen. Dort wurden wir kleinen Ferkel, wie man uns beschönigend nannte, mit dem Büffet belegt. Es war uns streng untersagt, uns zu bewegen, die bereit gelegten Häppchen sollten nicht verrutschen. Aber warum man meine Vulva mit Schlagsahne besprühte und in die Sahne Fruchtstückchen steckte, das war mir schon ein wenig ungeheuer. Als besonders unschön empfand ich den Apfel, den man mir in den geöffneten Mund steckte. Er war wie ein Knebel, den man mir eingeführt hatte. Ich konnte den Apfel weder zerbeißen, noch bekam ich ihn mit der Zunge heraus geschoben.
 

 


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