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Mein Sklavenleben: Die Burg, Achim F. Sorge

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Mein Sklavenleben: Die Burg v. Achim F. Sorge

Zwei junge Frauen, auf einer mittelalterlichen Burg gefangen, durchleben eine Woche lang bizarre Liebesspiele unter der Führung des sadistischen Besitzers und seiner makabren Freunde. Übergriffe, Schläge und sexuelle Perversionen sind üblich und fester Bestandteil des Burglebens.
 

Wörter: 6.994, 23 S.

Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, Selbstbefriedigung, Sextoys, oral, M/f, F/f, Züchtigung, Schläge, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Gangbang, Erotik, erotisches eBook, Sex Geschichten

 

Leseprobe:

Am anderen Morgen wurde ich früh von dem alten Diener geweckt. Er legte mir ein Halsband mit langer Kette um, löste die Fesseln von meinen Gliedern und führte mich an der Kette durch die Gänge, diesmal ohne mir den Blick zu nehmen. Am Ende des Weges erreichten wir ein Badezimmer in einem Nebengebäude. Es sah aus, als ob sich seinerzeit das Gesinde hier gereinigt hätte. Eine alte Zinkwanne stand in der Mitte des Raumes, daneben ein Stuhl, auf der Sitzfläche Schwamm und Seife, ein raues Tuch hing über der Lehne. Das war es schon beinahe, außer einem schlichten Schrank stand nicht mehr in dem Raum.

Das Wasser in der Wanne war fast schon kalt, aber immerhin besser, als ganz kaltes Wasser. Ich badete unter der Aufsicht des Dieners, der mir einige der Regeln hier erklärte. Alles in allem waren die Regeln so auszulegen, dass man hier als Sklavin keine Rechte hatte, am wenigsten Recht auf seine eigenen Geschlechtsteile. Diese durften zur Stimulation nur auf Befehl eines anwesenden Herren berührt werden und ansonsten nur zu Reinigung und Körperpflege unter Aufsicht. Und die Aufsicht war angewiesen, streng darauf zu achten, dass nicht unter dem Vorwand der Körperpflege onaniert wurde.

Mir war über Nacht der Sinn nach Onanie vergangen, ich hatte einen mächtigen Hunger und vorerst genug von meiner Gefangenschaft. Weil der Diener angekündigt hatte, dass nach dem Bad angerichtet wäre, beeilte ich mich mit der Körperpflege. Kaum war ich abgetrocknet, führte er mich nackend und ein wenig frierend zu dem bekannten Rittersaal, dessen Tafel prächtig gedeckt war. Ich aß die erste Zeit alleine, meine Freundin kam erst später dazu. Ihre Ringe unter den Augen verrieten mir, dass die Nacht auch für sie nicht einfach gewesen sein konnte, doch war es uns verboten, am Tisch miteinander zu reden.

Gegen Ende des Mahles trat der Herr erneut in Erscheinung, setzte sich zu uns und begann ein unverfängliches Gespräch über dieses und jenes. Er offenbarte uns, dass wir den Nachmittag frei hätten und wir uns den Burggarten ansehen könnten. Natürlich war uns jede stimulierende Berührung weiterhin verboten, aber wir durften frei miteinander reden. Die Tafel wurde aufgehoben, und der alte Diener begleitete uns in den Garten.

Dort berichtete mir meine Freundin von den unzähligen Orgasmen, die sie gestern Nacht hatte und wie sehr ihr Unterleib jetzt noch kribbeln würde. Ich erzählte ihr von meiner Schmach, aber sie bestand darauf, dass ihr Leiden am Ende doch das größere gewesen wäre. Ich konnte sie nicht verstehen, zu sehr hatte ich mir die intimen Berührungen gewünscht. Wenn ich daran zurückdachte, wie sehr mein Unterleib vor Entbehrung gestern schmerzte und wie erniedrigend dies für mich war, spürte ich schon wieder meine aufsteigenden Tränen.

Der Garten war weitläufig und voller interessanter Ausblicke. Zu unserer großen Freude hatte der Diener in einem Pavillon Kaffee und Gebäck für uns bereitgestellt. So vertrieben wir uns dort mit kurzweiligem Plausch den Tag bis zum Nachmittag, als der Diener uns zurück zum Haus winkte. Voller Erwartung und mit steigender Spannung nahmen wir den Weg zurück.

Kaum waren wir in das Gebäude eingetreten, bekam ich wieder einen Sack übergestülpt und feste Hände packten mich an den Armen. Flugs wurde ich hinunter in einen mir unbekannten Raum gezerrt, wo man mich des Halsbandes entledigte, aber dafür rücklings auf einen großen Tisch legte. Dort band man mich mit Seilen an Armen und Beinen so fest, so dass ich mich kaum bewegen konnte. Wie ich später sah, war der Tisch wie ein flachliegendes Andreaskreuz, mein Geschlecht war frei zugänglich und meine Beine weit gespreizt. Ich bekam ein wenig Angst, weil meine Augen immer noch verdeckt waren. Gespannt lauschte ich in die Dunkelheit hinein, hörte aber auch nicht viel mehr als gedämpfte Gespräche und leise Schritte.

Nach einer kleinen Ewigkeit spürte ich, wie man sich an meinen Busen zu schaffen machte. Man rieb meine Warzen, die sich schnell zusammenzogen. Doch dann ein scharfer Schmerz, man hatte Klammern an meine Nippel gelegt, die sich scharf in mein Fleisch bissen. Ich veratmete den Schmerz, doch ehe ich wieder ganz ich selber war, fühlte ich etwas Heißes über meine Haut laufen. Entsetzt schrie ich auf, aber was nützte es mir? Immer wieder schüttete man heißes Wachs, was ich aber, blind wie ich war, nur vermuten konnte, über meinen Körper. Meine geklammerten Nippel wurden übergossen, mein Bauch und auch meine Vulva brannten vor lauter Hitze, die nur langsam wieder wich. Immer wieder spritzte die heiße Flüssigkeit auf meine Haut, und ich sah wohl aus wie ein mit Zuckerguss übergossener Kuchen in Frauenform.

Zudem stellte ich betreten fest, dass ich schon wieder geil war. Und noch beschämender fand ich, dass es wohl jeder im Raum sehen konnte, sicher war ich pitschnass zwischen meinen Beinen.

 

 


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