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Rancherherzen, Inka Loreen Minden

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Rancherherzen v. Inka Loreen Minden

Heiße Liebe, SM und Romantik unter Cowboys:
Die Brüder Brad und James bewirtschaften gemeinsam eine Farm und feiern nachts in der Scheune eine Orgie mit Saloongirl Shelley. Zu James' Leidwesen hat seine große Liebe ihnen zugesehen ...

Wörter: 17.901, 57 S.

Inhalt: Soft-SM, Bondage, Dreier, MM/F, M/F, Erotik, Vanilla, Petting, Fellatio, Romance, Liebe, Romantik, romantisch, Kurzgeschichte, erotische Geschichten, erotische Literatur

 

Leseprobe:

James wischte sich die feuchten Hände an der Hose ab und lugte durch den Spalt der angelehnten Scheunentür nach draußen. Es war Abend; die Sonne schickte ihre letzten Strahlen über die Rocky Mountains. Sie tauchte die Ranch, das Farmhaus, den Brunnen und den staubigen Hof in ein orangefarbenes Licht. In der Scheune hing noch die Wärme des Tages, denn der Juli war der heißeste Monat des Jahres.
Beinahe neidvoll beobachtete James seinen Bruder, der an der Pumpe stand und sich Dreck und Schweiß vom Körper wusch. Brad war gerade vom Feld gekommen, wo er Zäune repariert hatte, während sich James heute in der Stadt um Geschäftliches gekümmert hatte.
James und sein Bruder Brad waren nach dem Tod ihrer Eltern die Einzigen, die die Ranch bewirtschafteten, was ihnen beiden alles abverlangte. Es blieb kaum Zeit für Vergnügungen, zum Beispiel, um in die Stadt zu reiten und sich im Saloon zu betrinken, mit Kumpels Karten zu spielen oder Essen zu gehen. Daher hatte James beschlossen, seinem Bruder zum Geburtstag ein besonderes Geschenk zu machen: Shelley. James hatte das Saloonmädchen kurzerhand den langen Weg bis zur Ranch in seinem Einspänner mitgenommen.
Shelley stand hinter ihm und spähte über seine Schulter. »Wow, dein Bruder ist ja ein richtiges Sahnestück, Jimmy. Da haben die anderen Mädchen nicht übertrieben.«
James verdrehte die Augen. Warum nannten ihn alle immer noch Jimmy? Er war kein Kind mehr! Außerdem fuchste es ihn ein wenig, dass sich die Freudenmädchen an Brad erinnerten. Während sich sein Bruder früh die Hörner abgestoßen hatte, wollte James auf die Richtige warten. Hatte warten wollen … Mittlerweile glaubte er, niemals ein Mädchen zu finden. Bei den seltenen Gelegenheiten, an denen er und Brad in der Stadt eine Veranstaltung oder ein Tanzfest besuchten, war es nie zu mehr als Schäkereien gekommen. Die Mädchen suchten sich heutzutage keine Rancher oder Farmer mehr, sondern verschenkten ihr Herz lieber an Intellektuelle, die sie mit in die Großstädte nahmen. Es gab da zwar eine junge Frau, die James interessierte und die ihn ebenfalls mochte, aber eine gemeinsame Zukunft würde es für sie niemals geben.
Shelley kicherte. »Dein Bruder soll ja früher ein richtiger Stier gewesen sein.«
Ja, Brad hatte das Geld, dass er sich als Cowboy auf den Viehtrails verdient hatte, gerne bei den Huren gelassen – sehr zum Leidwesen ihres Vaters. Als der vor drei Jahren an einem Fieber starb und der Mutter ins Grab folgte, hatte sich Brads Lebensstil allerdings schlagartig geändert. Aus dem Cowboy und Lebemann war ein hart arbeitender Rancher geworden.
Shelleys blonde Haare kitzelten seine Wange. Sie duftete gut, nach einem lieblichen Parfum, das ihn schwindlig machte. Sein Herz wummerte wild. Wie würde Brad reagieren, weil er ihm für eine Nacht eine Hure schenkte, mit der er anstellen konnte, was er wollte?
Also fast alles. Shelley hatte ihm genau gesagt, was sie auf keinen Fall machte. Bei der Beschreibung hatte es James den Magen umgedreht. Was manche Menschen erregend fanden, ging nicht in seinen Kopf.
»Und, wirst du mich auch besteigen, Cowboy?«, wisperte Shelley an seinem Ohr, wobei sie eine Hand auf seinen Po legte. Wärme breitete sich von der Stelle in seinem ganzen Körper aus.
Ich bin Rancher, kein Cowboy, wollte er sagen, doch er brachte keinen Ton hervor. Bei dem Wort »besteigen« entstand vor seinem geistigen Auge ein äußerst anregendes Bild.
James räusperte sich. »Eher nicht.«
»Du dürftest auch kostenlos ran.« Kurz züngelte sie über sein Ohr.
Glühende Hitze schoss direkt in seinen Schwanz. »Nein, Danke«, krächzte er.
»Wie schade.« Shelley kniff ihm in den Hintern und ließ ihn dann los.
Ihre Hand hatte sich gut angefühlt. James drehte den Kopf. Shelleys Gesicht war dem seinen sehr nah. Ihre hellgrünen Augen glänzten, ihre Lippen waren leicht geöffnet. Sie besaßen einen hübschen Schwung. Wie oft sie diesen Mund schon um einen Schwanz geschlossen hatte?
Also seine zukünftige Frau sollte am besten niemals zuvor einen Mann geküsst haben, egal wohin.
Er richtete den Blick wieder auf Brad. James hörte Shelley an seinem Ohr seufzen, worauf ein Stich seine Brust durchzuckte. War er etwa eifersüchtig, weil eine Hure seinen Bruder anhimmelte? Er sah ja auch gut aus mit seinen ebenmäßigen und doch harten Gesichtszügen, dem dichten braunen Haar und dem verwegenen Dreitagesbart. Brad hatte die Statur, die sich jeder Mann wünschte: groß und kräftig, mit breiten Schultern. Brad besaß starke Hände; er konnte anpacken und arbeiten für zwei. Seine Haut schimmerte, als er sich einen Kübel Wasser über den nackten Oberkörper schüttete, unter dem die Muskeln spielten.
James sah ihm zwar ähnlich, war allerdings einen Kopf kleiner als Brad und nicht so muskelbepackt. Aber er war ja auch sechs Jahre jünger als sein Bruder. Vielleicht würde sich das bei ihm noch auswachsen – hoffte er. James arbeitete auf der Ranch ebenfalls hart, war jedoch überwiegend für die Finanzen und häuslichen Arbeiten zuständig, wie Kochen und Wäsche waschen. Es wurde wirklich Zeit, dass sich Brad eine Frau suchte, die das übernahm. James war ja nicht sein Mädchen!
Aber er war stolz auf sich, da er andere Dinge gut konnte, nämlich mit Geld umgehen. Er hatte für einen Teil ihrer mageren Ersparnisse Wertpapiere einer Eisenbahngesellschaft gekauft und eine ordentliche Dividende herausbekommen.
James war von der Bank direkt in den Saloon gegangen, hatte den Besitzer nach seiner besten Hure gefragt und auf diese Weise Shelley kennengelernt. Sie hatten sich unterhalten und James hatte sie und ihre Qualifikationen für ausgezeichnet befunden.
Plötzlich krallten sich Shelleys Finger in seinen Oberarm. »Du liebe Güte!«
James war so in Gedanken versunken gewesen, dass ihm entgangen war, wie Brad seine Hosen ausgezogen hatte. Er und sein Bruder wuschen sich immer nackt am Brunnen – es war ja in dieser Einöde niemand, der sie beobachten konnte. Brad war gerade dabei, ausgiebig seinen Unterleib zu reinigen.
»Das ist ja ein Prügel«, sagte Shelley und verlagerte ihr Gewicht von einem Bein aufs andere. »Ich mag es, wenn man mich richtig ausfüllt.«


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