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In Fesseln, Ferdinand von Stade

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In Fesseln v. Ferdinand von Stade

Wieder hängt eine nackte, aber kunstvoll verschnürte Frau in eine der abseits gelegenen Scheunen. Kommissarin Faust kommt mit ihren Ermittlungen nicht voran, denn die Opfer verweigern die Aussage. Was nach zäher Polizeiarbeit aussieht, mutiert zum Ausnahmezustand der Lust. Noch nie hatte die Beamtin das unwiderstehliche Bedürfnis das hilflose Opfer am ganzen Leib zu küssen, bevor sie es befreit. Kann sie den verzwickten Fall überhaupt lösen, wenn ihr Körper bei jeder Gelegenheit nach heißer Berührung schreit? Der windige Dorfreporter kommt ihr auf die Schliche und versucht eine folgenschwere Erpressung.

Drei x Stade-Erotik.

Treibt's die Begierde mit der Fantasie, wird das Abenteuer zum Orgasmus.

 

Wörter: 15.448, 55 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F, oral, Sex in der Öffentlichkeit, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Kommissarin Faust wusste zum ersten Mal in ihrem Leben nicht, wie sie reagieren sollte. Sie musste in einem fort auf das Bild schauen, das sich vor ihr ausbreitete. Es war irgendwie unrealistisch. Und doch war es so, wie sie es sah. Die vermisste Kindergärtnerin stand nur mit einem schwarzen, weiten, bodenlangen Hosenrock im offenen Tor, das zum Grundstück des verlassenen Schlosses Fürstenstein führte. Der gemauerte Bogen und das verrostete Tor erschienen ohnehin schon mysteriös genug, aber mit den gefesselten und hochgezogenen Händen der halbnackten Frau erschien die Szenerie wie der Zugang zu einem geheimen Folterkeller, denn als Ort eines realen Verbrechens. Der Körper stand zwar mit den unbekleideten Füßen auf dem Boden, aber er hing schwer am Seil, welches an einem quietschenden Metallring befestigt war. Der Kopf der Gepeinigten war kraftlos zwischen die gestreckten Arme gesunken. Faust wusste nicht, wie viele Minuten sie gebannt auf das reizvolle Opfer gestarrt hatte. Auf jeden Fall zu lange, als es für eine leitende Polizistin ziemlich gewesen wäre. Begriffe wie ‚Sklavin‘, ‚missbraucht‘, ‚gequält‘ und ‚ausgeliefert‘, schossen ihr durch den Kopf. Gleichzeitig aber auch ‚Erotik‘, ‚Kunstwerk‘, ‚sinnlich‘ und ‚erregend‘. Ja, das war es, was sie irritierte. Sie war von dem Anblick erregt. Es kribbelte ihr an Stellen, die sie normalerweise ignorierte. Doch jetzt gewann die Vernunft wieder Oberhand. Routiniert spulte sie die Tatortabsicherung ab. Waffe im Anschlag, Terrain sondieren, Opfer retten.
Die Kindergärtnerin lebte, war aber sehr erschöpft. Faust machte sich daran, das Seil mit einem Taschenmesser durchzuschneiden.
„Nein, warten Sie“, flüsterte das Opfer schwach.
„Was?“
„Noch nicht losmachen.“
Die Polizistin glaubte kaum, was sie da hörte. Sprach die Entführte im Wahn?
„Küssen Sie zuerst meine Brüste. Bitte.“ Es klang eindringlich.
Faust zögerte.
„Machen Sie, sonst ... sonst vergehe ich.“ Die Frau konnte nur noch schwach sprechen. Sie schien am Ende ihrer Kraft.
Was sollte man davon halten? Gefangene wollen befreit werden, aber nicht ihre Gefangenschaft durch unsinnige Handlungen verlängern.
„Bitte, ich kann mich nicht mehr dagegen wehren.“
Die Kommissarin war weder lesbisch noch überhaupt sexuell besonders aktiv. Doch hier waren ihre körperlichen Gefühle irgendwie anders. Sie waren verwirrt, wenn nicht verrückt.
„Ich rufe gleich einen Krankenwagen. Beruhigen Sie sich.“
„Brust ...“, hauchte die Frau.
Vorsichtig blickte sich die Polizistin über die Schulter. Es war niemand in der Nähe. Mehr noch, es wusste niemand, wo sie war. Wenn der Täter noch hier war, könnte die Situation eskalieren, sollte sie nicht ihre Sinne beieinander haben. Trotzdem galt es, zuerst das Opfer zu beruhigen. Ihre Waffe wollte sie aber nicht wegstecken. Faust näherte sich vorsichtig und betrachtete die Brustwarzen. Der Hof war eindeutig geschwollen. Die Nippel standen fest ab. Das Opfer, so erschöpft und zerschunden es durch die Tortur auch sein mochte – es war heiß. Bilder schossen der Beamtin durch den Kopf. Als sie in frühen Jugendjahren mit einer Freundin das erste Mal über Sex sprach. Natürlich über Sex mit Jungen. Trotzdem berührten sie sich gegenseitig unter den Pullis, die sie nicht wagten auszuziehen. Aber die Freundin stellte mit den Fingerspitzen schnell fest, was Sache war. Sie schob sich den Pulli hoch und entledigte sich des BH. Ihr Busen war damals auch schon wesentlich größer. Gierig fiel die zukünftige Polizistin über die Freundin her und musste feststellen, wie wundervoll es ist, eine weibliche Brust im Mund zu haben. Dieselben Gefühle durchströmten sie jetzt. Ihre Lippen zitterten bereits in der Erwartung, die rosa Nippel einzusaugen. Das Opfer atmete heftiger. Die Zungenspitze der Kommissarin tupfte leicht auf eine Spitze. Beide traf es wie ein elektrischer Schlag. Beide schrieen unisono kurz auf. Dann saugte die Polizistin den Nippel ein. Der Kopf der Gefangenen fiel in den Nacken und sie seufzte schwer. Zärtlich und doch fordernd kreiste die Zunge über das zarte Fleisch. Mit der Dienstwaffe in der Hand umfasste sie den Po der Hängenden.
„Andere“, keuchte das Opfer. Schlagartig wechselte die Polizistin die Brust. Bis sie schließlich ohne weitere Anweisungen auf dem Mund der Gefangenen landete. Ihre Zungen liebkosten einander. Der heftig stoßende Atem der jeweils anderen machte beide hochgeil.
Eine halbe Stunde später rief Kommissarin Faust den Krankenwagen.

 


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