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Dirty Short Stories 2, Magnus Molasky

  • Dirty Short Stories 2, Magnus Molasky
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Dirty Short Stories 2 v. Magnus Molasky

Wer bisher wegen seiner Erziehung, seiner Bildung oder wegen seines Standes von schmutzigen Geschichten ferngehalten wurde, erhält mit Dirty Short Stories 2 die Gelegenheit, diesen Bann zu brechen. Für alle anderen ist diese Lektüre Pflicht.

Wörter: 15.396, 61 S.

Inhalt: Dirty Talk, Sex M/F, M/FF, oral, anal, Erotik, Sexgeschichten, Sex Stories, Kurzgeschichten, erotische Geschichten, Dirty Talking

Leseprobe:

Als ich meine Exfreundin Nora beim Einkaufen wiedertraf, kamen wir ins Gespräch. Sie erzählte mir ganz offenherzig, wie gut sie es damals bei mir hatte, denn ihr neuer Freund wäre ein richtiges Arschloch, und sie würde ihn jederzeit verlassen, wenn sie wieder jemanden wie mich finden würde usw. Die Gelegenheit nahm ich zum Anlass, sie auf einen Kaffee im Bistro um die Ecke einzuladen. Ich musste sie noch nicht einmal ausfragen, sie erzählte munter drauf los.
 „Mein Freund hat immer was zu meckern, z. B. wenn ich koche; entweder ist es zu heiß oder zu kalt, zu viel oder zu wenig, zu scharf oder zu fad, jedenfalls nie richtig! Magnus, dir hat mein Essen doch immer geschmeckt, oder?“
„Nora, ich war von deiner Kochkunst begeistert, so wie du Pasta machst, das ist außergewöhnlich“, lobte ich meine Ex.
Sie setzte ihren Bericht fort: „Wenn er nach Hause kommt, lässt er die Jacke auf den Boden fallen und erwartet von mir, dass ich den Lumpen aufhebe und dann akkurat mit einem Bügel an der Garderobe aufhänge.“
Innerlich musste ich schmunzeln, doch ließ ich mir nichts anmerken. „Na, da könnte man doch drüber hinwegsehen, wenn er sonst ein guter Kerl ist und für dich sorgt.“
Nora wurde immer haltloser. „Von wegen für mich sorgen, wenn wir Essen gehen bezahle immer ich.“
Dagegen gab es aus meiner Sicht nichts einzuwenden, denn eine Religion ohne Opfer hat keinen Bestand. Ich sagte zu Nora: „Vielleicht spart er für einen Verlobungsring.“
Sie schüttelte mit dem Kopf und erwiderte: „Nein das glaube ich nicht, denn er ignoriert mich im Beisein von anderen, grüßt mich nicht einmal, wenn er in die Disco kommt und Kumpels von ihm dort sind.“
Ich ließ ein paar Sekunden verstreichen, bevor ich antwortete. „Nora, warum bist du mit dem Typen überhaupt zusammen?“
Sie überlegte und sagte: „Er ist immer so nett, wenn wir alleine sind. Wenn er nur nicht hinter meinem Rücken so übel über mich ablästern würde. Am Wochenende zieht er immer zuerst mit seinen Kumpels los. Meistens warte ich bis mitten in der Nacht auf ihn. Wenn er dann endlich zu mir kommt, ist er angetrunken, mit harten Sachen gibt er sich bei mir den Rest und pennt nach einem Fick sofort ein.“ Sie beschwerte sich weiter bei mir. „Magnus, der Typ besaß die Frechheit, mich am Samstagmorgen um 08:00 Uhr anzurufen, und verlangte von mir, dass ich ihn von irgendeiner schwindeligen Adresse abhole, wo er die Nacht verbracht hatte. Ich sollte ihn dann zu seinem Auto bringen, welches er vor jener Kneipe geparkt hatte, wo er sich zuletzt die Kante gab. Ich holte ihn also von dort ab und brachte ihn zu seinem Auto. Das war ihm noch nicht einmal ein ‚Danke’ wert! Hallo?“
Dem Kollegen musste ich Rückendeckung geben. Verantwortungsbewusstsein ist eine Seltenheit in unserer Zeit. Es spricht doch für deinen Freund, wenn er nicht mehr betrunken Auto fährt.“
Nora ignorierte meinen gut gemeinten Hinweis und erzählte weiter. „Von meiner Cousine habe ich erfahren, dass er in jener Nacht eine andere fickte, denn die Adresse, die er mir gab, war meiner Cousine sehr vertraut, dort wohnt nämlich ihre Freundin.“
Ich versuchte, sie zu beschwichtigen. „Nora, sicher war das nur ein dummes Missverständnis.“ Ich blieb ernst und dachte, deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht*.
„Dieser Auspufflutscher! Daran wollte ich ja auch glauben, aber am Wochenende machte er in der Disco vor meinen Augen mit dieser Ficke herum.“
Jetzt wollte ich es ganz genau wissen. „Nora, hast du überhaupt noch Sex mit ihm?“
Nora zog nun richtig vom Leder. „Magnus, zwei Stunden später, nachdem er sich in der Disco genug an dieser billigen Ficke aufgegeilt hatte, musste ich ihm im Auto einen blasen. Als wir dann zu Hause waren, verlangte er eine Prostatamassage. Mit meinem Finger in seinem Arsch holte ich ihm noch einen runter. Damit nicht genug. Vor vierzehn Tagen hat mir das perverse Schwein die Augen verbunden und mich anschließend nackt auf den Küchentisch gefesselt, dann ließ er mich alleine, ging mit seinen Kumpels wieder einmal auf eine Sauftour. Stundenlang habe ich so gefesselt auf ihn warten müssen. Irgendwann am späten Abend kam er mit ein paar Typen nach Hause, alle stockbesoffen. Diese Bastarde haben mir der Reihe nach ihre dreckigen Schwänze in alle Löcher gesteckt!“
Ich hörte ihr weiter zu, ohne sie zu unterbrechen.
„Was denkst du was diese Stecher alles mit mir anstellten?“
Ratlos zuckte ich mit der Schulter.
„Einer dieser Säue trieb mir sein Ding in den Arsch und quetschte mir zusätzlich die Faust rein.“
„Wo rein?“, wollte ich genauer wissen.
„In meine bis obenhin abgefüllte Schnecke. Ein anderer Ficker rammelte mir sein dicken Hammer so tief in den Hals, bis ich mich übergeben musste.“
Ich antwortete: „Aber wenn du ehrlich bist, hat es dir auch ein bisschen Spaß gemacht“, äußerte ich eine vage Vermutung.
Etwas beklommen antwortete sie. „Na ja, vielleicht ein kleines bisschen.“
Das war mir noch nicht deutlich genug, deshalb fragte ich gezielter nach: „Was hat dir an dieser Nummer denn am besten gefallen?“
Nora antwortete nun etwas lockerer: „Die Ficks waren grundsätzlich okay, die Arschficks waren so lala, der Faustfick, war mal was anderes und der Fick ins Maul war bis aufs Abkotzen nichts Neues.“
Ich relativierte weiter die Umstände. „Also, alles in allem doch nicht so schlimm, oder?“
Nora bestätigte: „Nö, wenn man es so betrachtet, dann war es schon goil!“
„Na siehst du, bei deinem Freund erlebst du wenigstens etwas“, tröstete ich sie.
Nora sagte spontan: „Magnus, ganz ehrlich, ich wäre gerne wieder mit dir zusammen, wenn du mich noch willst?“
Ich lächelte sie an. „Nora, du Stückchen, aber nur, wenn du auch schön brav ‚Bitte. Bitte.’ sagst.“
Nora legte mir ihre Hand in den Nacken, schaute mir in die Augen und sagte: „Bitte. Bitte.“
Ihre Augen meinten es ehrlich, doch interessierte es mich nicht mehr. „Na gut, dann sollten wir jetzt zu mir in die Wohnung fahren und unser Bündnis mit etwas Zweisamkeit besiegeln. Was meinst du, kommst du gleich mit?“
Sie nahm meine Hand.
Nachdem ich bezahlt hatte, begleitete ich sie mit ihrem Einkauf zu meinem Auto.
Während Nora sich anschnallte, bemerkte sie: „Was hältst du davon, wenn ich wieder einmal für uns koche?“
Angenehm überrascht antwortete ich: „Gerne, du kennst dich ja noch ganz gut aus bei mir, oder?“
Mit einem Kopfnicken bestätigte sie.
Kaum, dass wir bei mir zu Hause angekommen waren, sagte ich zu ihr: „Nora, mach mal ein paar Drinks. Nimm dir eine Flasche Whisky dort aus der Vitrine!“
Nora zeigte Initiative und brachte eine Flasche Wasser und Eiswürfel mit aus dem Kühlschrank. Mit den alten Geschichten nahm der Pegel der Flasche exponentiell ab. Irgendwann lagen wir zusammen auf dem Teppich im Wohnzimmer. Nora hatte somit schnell im mittleren Drehzahlbereich die optimale Betriebstemperatur erreicht, nun wurde es Zeit, ihre Nutzleistung auf den Prüfstand zu stellen.
Noch angezogen, bis auf den von mir runter gewerkelten Slip, stammelte sie auf dem Rücken liegend: „Nicht ficken, bitte nicht ficken.“
 


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