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Schluss mit lustig - erotische Geschichten, Magnus Molasky

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Schluss mit lustig - erotische Geschichten v. Magnus Molasky

2., überarbeitete Ausgabe

Wenn Sie ein Girl bereits 50 Mal zum Essen eingeladen haben und nicht weiter als bis zum Klingelschild gekommen sind, dann wird es vermutlich beim 51. Mal nicht besser. Zeigen Sie ihr Schluss mit lustig, und sie wird wissen, wo der Hammer hängt.
 

Wörter: 8.642, 35 S.

Inhalt: Dirty Talk, Sex M/F, MM/F, Erotik, Sexgeschichten, Sex Stories, Kurzgeschichten, erotische Geschichten, Dirty Talking, NLP, BDSM, Kamasutra, Verführung, Sklavin, Sklave

 

Leseprobe:

Als Kind spielte ich bei meinen Großeltern im Anbau über der Waschküche. Dieser Anbau hatte keine räumliche Verbindung zum Wohnhaus, man musste von außen über den Hof eine Treppe ersteigen und gelangte dann in den Flur einer Mansarde. Vom Flur aus konnte man rechter Hand, durch eine separate Tür, die Werkstatt meines Opas erreichen, oder man gelangte geradeaus zu einem Zimmer, das meine Großeltern hin und wieder an amerikanische Soldaten möbliert vermieteten. (Eine Waschgelegenheit mit Toilette war unten im Hof.)

Einige Jahre später, als ich in der Pubertät war, spielte ich nicht mehr dort, sondern flegelte mich gerne auf die Couch dieses kleinen Zimmers. Dort machte ich mir in den kalten Jahreszeiten öfter ein Holzfeuer im Ofen, wie auch an jenem Tage, als ich wieder einmal unter der kuschelig warmen Dachschräge dem Knacken verbrennender Holzscheide lauschte.

Das Sofa konnte man zu einem Bett ausziehen. Mehr aus Neugier klappte ich das Bett auf, um auszuprobieren, welcher Komfort sich daraus gewinnen ließe. Zu meiner Überraschung fand ich im Bettkasten dieser Schlafcouch ein Buch und ein Kartenspiel. Das Buch war in englischer Sprache geschrieben und trug den Titel Kamasutra. Das Kartenspiel gehörte zu dem Buch, es war jedoch interessanter. Die Spielkarten waren mit pornografischen Motiven der verschiedenen Stellungen des Kamasutras bedruckt.

Als ich mit großer Neugier diese Karten betrachtete, öffnete sich plötzlich die Tür. „Ach hier steckst du“, sagte Agnes. Sie war eine entfernte Cousine und leicht gaga. Hin und wieder besuchte ihre Mutter meine Oma. Agnes kam dann immer mit, denn man konnte sie nicht alleine lassen. Sie war drei Jahre älter als ich, aber nicht das hellste Licht im Kronleuchter, dafür war sie beachtlich entwickelt. Das Verhältnis schätzte ich mit 5 Pfennig Hirn zu 50 Mark Titten. Vor Schreck versuchte ich, die Karten und das Buch blitzschnell vor ihr zu verstecken. „Hey, was hast du da für Sachen?“, fragte sie. Ich sagte, wenn sie mitspielen wolle, müsse sie ein Pfand geben. „Au ja, das ist toll!“ Ich sagte: „Na dann zieh mal deinen Pulli aus.“ Agnes beeilte sich, aus ihrem Pullover zu kommen, ihre dicken Titten klemmten prall in einem rosa BH. „So, jetzt setze dich brav neben mich auf die Bettkante.“ Dann gab ich ihr ein paar Karten, sie schaute sich jedes Motiv ganz genau an.

Agnes blieb eine ganze Weile stumm, dann sagte sie: „Die ficken.“ Sie sagte wörtlich „ficken“. Diese Defizit-Lola hatte nur ein dunkles Lichtlein glimmen, aber im Zweifelsfall ist das immer ein sicherer Hinweis auf ein gutes Stück Fickfleisch. Eine Erektion konnte ich weder unterdrücken noch verleugnen. Agnes schaute auf meine Hose, kerzengrade stand die ab. Ich fragte sie: „Wollen wir eine Runde Old Maid spielen?“ „Au ja“, antwortete sie. „Das kostet ein weiteres Pfand. Los zieh deinen Rock aus, sonst gehe ich mit den Karten weg.“ Sie war erschrocken: „Nein, bitte nicht fortgehen, bitte nicht.“ Sie zog sich aus, ich verteilte die Karten.

Old Maid spielt man wie Schwarzer Peter, nur mit dem Vorteil, dass man kein extra Blatt braucht, denn man entfernt einfach eine Dame und legt Paare gleicher Augenzahl ab. Am Ende bleibt eine Dame übrig, das ist die Old Maid. Wer die alte Jungfer zuletzt in der Hand behält, der hat verloren.


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Diesen Artikel haben wir im Juli 2010 in unser Sortiment aufgenommen.


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