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Gnadenlose Abrichtung 2, Adrian Pein

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Gnadenlose Abrichtung 2 v. Adrian Pein

Bereits im ersten Treffen zeichnete sich ab, dass Elena ihren neuen Sklaven rücksichtslos gebrauchen wird. Michael hätte jedoch nicht erwartet, dass sie derart erbarmungslos agiert. Vielleicht wäre er sonst nicht zu ihr geeilt, als die Herrin rief. Die erlösende Fontäne muss er sich heute wahrlich schwerstens erarbeiten.

Wörter: 8.804, 40 S.

Inhalt: Domina, Herrin, gnadenlos, Abrichtung, Dressur, Erziehung, Zwangsentsamung, BDSM, SM, SSC, Bondage, Flagellation, Rohrstock, Peitsche, Femdom, Sklave, Klammern, Fetisch, Nylons, Strapse, Dilatator, CBT, Samen, Abmelken, Strom, Erotik, erotisches eBook, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

In hochhackigen, offenbar schenkellangen Stiefel steht Herrin Elena vor Michael, der Körper wie auch der obere Teil der glänzenden Lederstiefel werden von einem ebenso schwarzen Ledermantel bedeckt, der Kragen kess aufgerichtet, wobei er so den blonden Pagenschnitt akzentuiert. Ein auffälliger Gegensatz zu letzter Woche, als sie noch brünette Haare ihr Eigen nannte. Ihre Lippen erneut in verführerischem Rot, die Augen dunkel und sinnlich geschminkt, weniger weißes Puder, heute eher Rouge auf den Wangen, welches Elena noch begehrlicher erscheinen lässt. Der Mantel hat eine derart raffinierte Länge, dass es Michael trotz etlicher verstohlener Blicke absolut unmöglich ist zu erkennen, ob Elena wiederum teure und edle Nylons unter den glänzenden Stiefeln trägt. Wobei er nicht bestreiten möchte, dass diese Stiefel ungemein erotisch und erregend aussehen, dennoch können sie seiner Meinung nach keine feinen und zart raschelnden Nylons ersetzen.
"Knie nieder, mein ungestümer Sklave, du weißt ja, was ich erwarte."
Umgehend kniet der so Angesprochene nieder und küsst unterwürfig ihre Stiefel. Elena bleibt nicht verborgen, dass des Sklaven Hingabe nicht in vollendeter Art und Weise ausgeübt wird. Ein deutliches Zeichen für die Herrin, dass ihre Stiefel den von ihr gewünschten Effekt erreichen, da Michaels Schwanz sich eindeutig weigert, eine Erektion zu erlangen.
"Oh, mein Sklave hat gelernt, nun kann er seine Geilheit im Zaum halten und beleidigt die Herrin nicht mit einer unangebrachten Erektion."
Ihre Stimme tönt zynisch und zugleich triumphierend in den Folterräumen.
Michael senkt beschämt den Kopf, einerseits fühlt er sich als Nylon-Fetischist ertappt, obwohl ihm ja klar sein müsste, dass Elena seine Leidenschaft schon in den ersten Minuten ihrer Begegnung erkannt hatte. Andererseits jedoch befällt ihn eine mächtige und beinahe lähmende Angst. Ihm schwant, dass sie bald erkennen wird, dass er sich unerlaubt entsaftet hat, hastig wirft er ohne großes Nachdenken ein.
"Natürlich, Herrin, ich möchte deine Befehle ja unbedingt so ausführen, dass ich dir keine Schande mache. Daher habe ich auch Eier und Schwanz sorgfältig rasiert."
Elena fackelt keine Sekunde, schlägt mit harter Hand in das Sklavengesicht.
"Sprich nicht so vulgär, es heißt Hoden und Penis, nur ich kann dein versifftes Rohr Schwanz nennen, du hast nicht das Recht dazu, hmmh, eigentlich gar kein Recht für irgendwas, um es genauer zu definieren."
Michael knirscht mit den Zähnen, kurz und kaum wahrnehmbar, dann beugt er sein Haupt. "Verzeih Herrin, ich wollte nicht ungehorsam sein."
"Auch ein Wille ist nicht unbedingt von Vorteil, das gefällt einer Herrin ebenso wenig. Ich sehe, ich muss noch an dir arbeiten, deinen Willen brechen, bis du so funktionierst, wie ich es mir vorstelle."
Einen langen Moment ist Michael ratlos, ihm ist nicht klar, was er nun antworten könnte. Welche Worte könnten Elena besänftigen – eher wohl keine Worte, eher ein devotes Schweigen? Bestürzt senkt er den Kopf, Angst durchflutet ihn. Dieses Mal ist schon nach wenigen Augenblicken eindeutig erkennbar, dass die Erziehung nicht in dem Maße verläuft, wie er es sich in seinen Onanie-Träumereien vorstellte. Dennoch erregt es ihn ein wenig, da ihm innerlich ebenso klar wird, dass diese Frau nicht nur dominant agiert, sondern eine Herrin und gnadenlose Sadistin durch und durch ist.
Seine Erregung wird durch sein Glied nun auch für Elena deutlich sichtbar, sie hebt lediglich kurz ihre Augenbrauen als Zeichen, dass sie diese Verfehlung sehr wohl nicht übersehen wird.
 

 


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